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Einige wichtige Punkte zusammengefaßt:

.) Der Schweinegrippevirus ist nicht neu.1918 sind daran tatsächlich viele Leute gestorben. Allerdings gab es damals sehr schlechte Lebensbedingungen und die Grippe war vermutlich nur ein zusätzlicher Faktor. Seit 1957 wurde der Virus nicht mehr beobachtet.
1977 ist er aus einem Labor wiederaufgetaucht, wo eine Eskimofrau untersucht wurde, die 1918 an der Grippe gestorben und im Eis konserviert worden war. Seither gab es ihn unter den Grippeviren. Neu ist in diesem Jahr der Virusstamm.
Die Schweinegrippe hat, wie die Schwester sagt, heute eine geringere Sterblichkeitsrate, als die normale Grippe. An der normalen Grippe sterben jährlich zwischen 40.000 und 220.000 Menschen in Europa.

.) Seit 2005 ist eine Änderung eingetreten, die besagt, daß die WHO im Fall einer Pandemie das Recht hat, Anordnungen an die Staaten zu geben und nicht nur Empfehlungen.
(Im Bundesstaat Massachusetts gibt es bereits einen Gesetzesentwurf für den Fall einer von der WHO angeordneten Zwangsimpfung. Wer sich nicht impfen lassen will, zahlt bis zu 1000 Dollar Strafe pro Tag oder geht ins Gefängnis.)

.) Die Definition für "Pandemie" wurde im Mai dieses Jahres aus unerklärlichen Gründen von der WHO geändert. Die Sterblichkeitsrate wird nunmehr überhaupt nicht mehr berücksichtig, sondern nur mit die Infektionsrate. (Laut CNN erfolgte diese Änderung, nachdem ein amerikanisches Journal bei der WHO angefragt hatte, warum eine Pandemie ausgerufen wurde, obwohl zum damaligen Zeitpunkt noch niemand an der Schweinegrippe gestorben war.) Gemäß der neuen Definition gäbe es nun jedes Jahr eine Pandemie alleine aufgrund der "normalen" Grippe.
(Nebenbei gesagt wird die Anzahl der Infizierten an der Schweinegrippe inzwischen durch telefonische Befragung über die Symptome ermittelt; nicht durch Untersuchung - in manchen Ländern werden auch nur Schätzungen gemacht...und dann als Fakten veröffentlicht.)

.)Weiters greift Schwester Forcades einen Fall auf, der heuer im Februar geschah: Von der österreichischen Zweigstelle der Firma Baxter aus wurden 72 kg. Impfstoff (der jedes Jahr für die übliche Grippe hergestellt wird) an 16 Labors in 4 Nachbarländer zur Verteilung an die Bevölkerung verschickt. Ein Laborangestellter in Tschechien machte aus eignener Initative einen zusätzlichen Labortest an Versuchstieren, die alle starben. Als daraufhin der Impfstoff nocheinmal untersucht wurde, stellte sich heraus, daß darin zwei lebende Viren enthalten waren (das ist für einen Impfstoff normal), die aber voll aktiv waren. Normalerweise werden diese Viren durch Bestrahlung abgeschwächt, was hier nicht geschehen war. (Jedes Jahr werden zwei der derzeit aktiven Grippeviren ausgewählt und damit wird der Impfstoff gemacht. D.h. die Impfung nützt eigentlich nur gegen zwei Viren, obwohl viel mehr aktiv sind. )
In dem Baxter-Impfstoff waren der Vogelgrippevirus enthalten, der eine hohe Sterblichkeitsrate, aber geringe Verbreitung (nur 600 Infizierte weltweit) hatte und ein üblicher Grippevirus, der eine hohe Verbreitung, aber geringe Sterblichkeitsrate hat. Aus diesen beiden zusammen könnte ein neuer Virus entstehen, der sowohl eine hohe Verbreitung, als auch eine hohe Sterblichkeit hat. (das, was vor der Änderung als Pandemie bezeichnet wurde).
Dieser Skandal wurde in den Medien und in der Politik überhaupt nicht thematisiert. Baxter gab zu, daß diese Verseuchung stattgefunden hat, doch durch das Datenschutzgesetz geschützt, wollten sie nicht bestätigen, wohin und zu welchem Zweck der Impfstoff verschickt wurde (obwohl es ja gerade dadurch aufgedeckt worden ist). (Eine Journalistin hat gegen Baxter und die WHO geklagt....)
Wäre diese Verseuchung nicht zufällig entdeckt worden, hätten wir heute die Pandemie, die ohne wirklichen Grund ausgerufen wurde.

Alles in allem, empfielt die Ordensfrau, sich aus folgendem Grund nicht impfen zu lassen: der bis jetzt aktive Schweinegrippevirus hat eine geringe Sterblichkeitsrate und die Risiken (aufgrund der Nebenwirkungen) sind größer als der mögliche Nutzen. Sollte sich aber herausstellen, daß jetzt mehr Leute an der Schweinegrippe sterben, so ist der Virus tatsächlich mutiert (was bereits vielfach diskutiert wurde, obwohl dieser Virus in 70 Jahren nicht mutiert ist) oder es ist überhaupt ein neuer Virustyp entstanden. In beiden Fällen ist aber der jetzt hergestellte Impfstoff unbrauchbar.
Für die Verbreitung eines neuen Virus könnte sogar die Impfung selber verantwortlich sein (ähnlich dem Fall von Baxter).

.) In den Ländern, in denen dem Impfstoff Zusatzstoffe zugegeben werden, um diesen zu strecken (das sind die meisten Länder), besteht ein zusätzliches Risiko bezüglich Nebenwirkungen. (Die Zusatzstoffe kurbeln die Reaktion des Immunsystems an.)
In vielen Studien wurde belegt, daß sie gefährliche Nebenwirkungen haben bezüglich des zentralen Nervensystems, Lähmungen und Arthritis. Es gibt Zusatzstoffe, die noch nicht untersucht sind.
Manche Firmen verwenden Zusatzstoffe, die die Reaktion des Immunsystems verzehnfachen; d.h. die natürliche Abwehrreaktion des Immunsystems wird vermindert, da weniger Antigene enthalten sind; die künstliche Stimulation des Immunsystems wird durch die Zusatzstoffe enorm verstärkt.
Niemand weiß, bis zu welchem Grad diese künstliche Stimulation des Immunsystems Autoimmunerkrankungen verursachen kann (eine Überreaktion des Immunsystems, die den eigenen Körper angreift), z.B. das Guillain-Barré-Syndroms, das zu zunehmender Lähmung des ganzen Körpers führt und auch tötlich sein kann.
(1976 gab es bei einer Impfung von 48 Mio Amerikanern 3000 Fälle von Guillain-Barré-Syndrom.)
Das "Center for Disease Control and Prevention of the United States" (CDC) betrachtet dieses Risiko als unvermeidlich.

.) Da (aufgrund der sogenannten Pandemie) in kurzer Zeit eine große Menge von Impfstoff bereitgestellt werden mußte, wurden von den Regierungen Dokumente unterschrieben, wodurch sowohl die Pharmaindustrie, als auch die beteiligten Politiker von jeder Verantwortung (Strafe) oder Wiedergutmachungspflicht im Schadensfall befreit wurden.
Das sollte natürlich den Verbraucher alarmieren. Denn bisher war es noch immer eine gewisse Sicherheit, daß eine Pharmafirma im Schadensfall (d.h. bei ernsthaften Erkrankungen oder Todesfall) Wiedergutmachung leisten muß.
Die Schwester betont, daß sie von Risiken, aufgrund der genannten Bedingungen spricht. Es ist ihr als Ärztin aber wichtig, daß die Bevölkerung diese Informationen bekommt. Man sollte deshalb nicht panisch werden, sondern sich in Ruhe so auf den Winter vorbereiten, wie man es immer getan hat, um sich vor einer Grippe zu schützen.

Weiters ruft sie vor allem ihre Landsleute auf, aktiv zu werden, um durchzusetzen, daß niemand gezwungen werden darf, sich impfen zu lassen und daß jene, die sich impfen lassen wollen, das volle Anrecht auf Verantwortung und Wiedergutmachung im Schadensfall haben. Das wird vor allem für die Zukunft wichtig sein.
 
weiterführender Link: www.vimeo.com/alish
 
hochgeladen von:
pray
am: 07.11.2009
um: 20:17:48
3799 mal angezeigt
Dauer: 54:37
BELL TOLLING for the swine flu
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