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Pater Pio († 23. September 1968) macht vom Himmel aus Besuche.

Schöne Geschichte, aber bitte nicht nachmachen, P.Pio hat davor gewarnt.


Der Pater zeigt sich in der Klinik
Sr. Assunta Baldori (Oberschwester in der Orthopädie) berichtet.

Am 13. Dezember 1968 wurde ich Zeugin eines Wunders, das P.Pio in der Abteilung für Orthopädie seiner Klinik gewirkt hat.

Diese Abteilung liegt gleich neben der größeren der beiden Klinikkapellen. An jenem Morgen war ich um 5:20 Uhr dort, um mich auf das gemeinsame Gebet und die hl. Messe vorzubereiten. Ich glaubte, die erste zu sein, als ich zu meiner großen Überraschung einen Patienten in Begleitung einer Krankenschwester auf meiner Sitzbank fand.

Der Mann rief mir laut zu: “Schwester, ich bin geheilt; P.Pio hat mich erhört und nun bin ich hier, um zu beichten“.
Dann erzählte er, dass er am Abend zuvor zu später Stunde erst den Heiligen verflucht hatte, weil er ihm nicht half und dann die Schwester, die wegen seines lauten Rufens gekommen war, gebeten hatte, einen Arzt kommen zu lassen. Sie folgte, aber er wollte sich nicht beruhigen und fluchte weiter gegen P. Pio. Da sagte ihm die Schwester: “Bete lieber zu ihm, er wird dir schon helfen“.

Der Mann lehnte ab. Da legte ihm die arme Schwester ein Bild des Heiligen unters Kissen und betete selber zum Pater, damit er helfe.

Der Patient beruhigte sich und die Schwester ließ ihn allein, um sich um die Schwerkranken zu kümmern. Gegen Mitternacht schlief der Mann ein. Plötzlich erwachte er, weil jemand ihn am Arm gefasst und zu ihm gesagt hatte: “Steh auf!“
Erstaunt blickte er auf und sah im gedämpften Licht der Nachtlampe einen Kapuziner neben seinem Bett, der dauernd wiederholte: “Steh auf! Ich helfe dir schon“.
Er versuchte, sich zu setzen. Es gelang.
Der Kapuziner half ihm, sich die Pantoffeln anzuziehen, nahm ihn unterm Arm, führte ihn hinaus in den Flur und sagte ihm, er müsse ruhiger werden, nicht mehr fluchen und lernen dieses Krankenhaus zu würdigen, “denn jede Kachel darin sei ein Tropfen von seinem Blut“.
Da erst kam dem Mann der Verdacht, sein Begleiter könne P.Pio sein, denn er hatte schließlich das Krankenhaus gebaut.
Sie gingen an der Nachtwache vorbei, aber der Dienst habende Krankenpfleger schlief. Der Kapuziner begleitete den Mann wieder zu Bett und sagte: “Jetzt läute die Klingel, lass dir beim Waschen und Ankleiden helfen und geh morgen früh zur Beichte. Danach nimmst du die Kommunion. Und fluche nie wieder, oder es wird dir schlimmer ergehen als zuvor. Dann komm mich in der Klosterkirche besuchen“.
Als der geheilte Patient mit seinem Bericht fertig war, befand sich das ganze Krankenhaus in heller Aufregung. Der Krankenpfleger war gerührt und zugleich traurig wegen dieses Vorfalls, denn er hätte P. Pio zu gerne gesehen. Er weinte.
Der Geheilte wurde entlassen und ging sofort zum Kloster und in die Krypta, wo er seinem Wohltäter dankte. Später kam er noch oft aus Foggia, um Pater Pio zu besuchen und Blumen auf sein Grab zu legen.“
 
 
hochgeladen von:
Silke76
am: 07.09.2010
um: 10:46:29
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Pater Pio macht vom Himmel aus Besuche
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