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Der gotische Martinsdom von Preßburg war von 1563 bis 1830 die Krönungskirche für die ungarischen Könige und ihre Ehefrauen. Davon zeugt noch heute die Kopie einer ungarischen Königskrone (300 kg), die sich auf der Spitze des 85 Meter hohen neugotischen Turmes auf einem vergoldeten Kissen von 2 x 2 Meter befindet. Jedes Jahr Anfang September kehren Ruhm und Glanz der Krönung nach Preßburg zurück. In Erinnerung an die Krönung des Habsburgers Maximilian II. (8. September 1563) findet im Dom eine historisch getreue Nachahmung dieses Festakts statt. - Sehenswert sind das gebrochene Innenportal mit dem erhaltenen Tympanon und das Relief der Heiligsten Dreifaltigkeit. Zum Dom gehören vier Kapellen: die Kapelle des Domherrn, die gotische Kapelle der Sophie von Bayern (1376-1425), die Kapelle der Hl. Anna und die barocke Kapelle des Hl. Johannes des Barmherzigen. Das Portal der Südhalle ist das älteste Architekturdenkmal der Renaissance in der Slowakei. Mehr: http://www.slovakia.travel/entitaview.aspx?l=3&idp=3912
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/03_wiewir/laenderberichte_slowakei_geschichte.php
Kontakt-Email: presse@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 25.10.2010
um: 19:56:31
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St. Martins-Dom zu Preßburg
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