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In Europa geht die Angst um den Arbeitsplatz um ? Nokia, BMW und Siemens, alle entlassen Mitarbeiter und suchen sich neue Standorte in Billiglohnländern. Für viele Menschen bedeutet ?Europa? nicht grenzenlose Freiheit, sondern grenzenlose Unsicherheit. Die Unternehmen wünschen sich von Ihren Mitarbeitern ?Flexibilität? ? doch sie bieten im Gegenzug nicht viel dafür. Nicht mal Sicherheit. Dieses Problem ist auch der EU-Kommission, also sozusagen der ?Regierung Europas? bewusst. Darum will Brüssel nun neue Leitlinien zur Beschäftigungspolitik herausgeben. Leitlinien, die europäische Unternehmen in Zukunft zwingen sollen, für die Flexibilität ihrer Mitarbeiter auch Sicherheit zu bieten. Sicherheit für Flexibilität ? ?Flexicurity?. So nennt die EU ihr Konzept in der Beschäftigungspolitik. Vergangene Woche wurde dieses Konzept auf einem Dialog-Seminar in Brüssel diskutiert ? und zur Gestaltung des Arbeitsmarktes der Zukunft wurden auch die Kirchen gehört. Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz war einer derjenigen, der dabei die Meinung der Kirche einbringen sollte. Mit ihm konnte André Stiefenhofer über den Arbeitsmarkt in Europa und die Wünsche der Kirche sprechen.
 
 
hochgeladen von:
horebtube
am: 03.03.2008
um: 13:42:44
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Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz zur Arbeitsmarkt-Zukunft in Europa
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