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Burma, kürzlich umbenannt in Myanmar, ist eines der abgelegensten Länder der Welt. Der Buddhismus ist Staatsreligion und greift spürbar in alle Bereiche des Lebens ein. Die Mehrheit der 48 Millionen zählenden Bevölkerung lebt sehr arm in Dörfern und kleinen Städten und kämpft um eine Reismahlzeit pro Tag. Seit der Unabhängigkeit von England 1948 befindet sich Myanmar in einem Konflikt von bewaffneten ethnischen Gruppen, die noch größere Autonomie oder sogar völlige Unabhängigkeit von der Zentralregierung erlangen wollen. Das korrupte sozialistische Regime und der Krieg im eigenen Land haben die Bevölkerung zerstreut und die Infrastruktur zerstört. Die Kirche spielt eine entscheidende Rolle in diesem Konflikt: Sie bietet Schutz, medizinische Versorgung, Ausbildungsmöglichkeiten und spendet geistlichen Trost. Der Film betont die 20-jährige Unterstützung des internationalen Hilfswerks „Kirche in Not/ Ostpriesterhilfe“ (2002)

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KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 14.06.2011
um: 16:17:35
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Dauer: 20:15
Burma - Schwelle der Hoffnung
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