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TV-Interview mit Javier Legorreta, KIRCHE IN NOT (2010)

Haiti ist eines der Schwerpunktländer von KIRCHE IN NOT. In der Vergangenheit haben wir rund eine Million Euro pro Jahr für diverse Projekte zur Verfügung gestellt. Unser Hilfswerk war auch eine der ersten Organisationen, die direkt nach dem Beben Soforthilfe für die Menschen vor Ort bereitstellte.

Die Schäden für die katholische Kirche in Haiti sind immens: Drei Viertel der Kapellen und Kirchen allein in der Hauptstadt Port-au-Prince sind zerstört, darunter auch die Kathedrale. Auch das Priesterseminar und ein Fortbildungszentrum sind bei dem Erdbeben eingestürzt.

Von den 300 Seminaristen im Land sind dreißig ums Leben gekommen. Die Priesteranwärter, die überlebt haben, stehen vor dem Nichts: sie haben keine Ausbildungsstätte mehr, keine Bücher, kein Geld.

"Die katholische Kirche ist die einzige Institution in Haiti, um den Menschen Hoffnung für die Zukunft zu geben und die Situation zu verbessern", sagt Javier Legorreta. Man müsse jetzt eine Strategie erarbeiten, wie es im Land weitergehe. Vor allem das Gebet für die Menschen sei wichtig, aber auch die Unterstützung der Bischöfe und der Gläubigen durch die Weltkirche, damit das Land wieder eine Zukunft habe.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/?s=Haiti&x=18&y=8
Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 12.01.2012
um: 14:40:09
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Dauer: 27:32
Haiti vor dem Wiederaufbau
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