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Die wunderbare Heilung des kleinen Joshua


Leseprobe aus dem Buch „Medjugorje – Hoffnung für die Welt.“ Elisabetta de Nicolo berichtet Christian Stelzer über die Heilung ihres Sohnes Joshua in Medjugorje.


Flums (www.kath.net)
Acht Monate lang kämpfte der zwei Jahre alte Joshua de Nicolo aus Putignano in Süditalien gegen eine Krebserkrankung im Endstadium. Er musste eine Knochenmarktransplantation, 80 Chemotherapien und 17 Bestrahlungen über sich ergehen lassen. Als es dennoch keine Besserung der Krankheit gab, fuhren seine Eltern mit ihm nach Medjugorje. Wieder zu Hause zeigten die Untersuchungen, dass 19 Tumore und alle Knochenmetastasen verschwunden waren.

Joshua kam im Februar 2007 mit einem Neuroblastom, dem häufigsten Krebs im Kindesalter, zur Welt. Dennoch brauchte es 22 Monate, bis die Diagnose im Endstadium der Erkrankung gestellt wurde. Als seine Eltern im Juni 2009 mit ihm nach Medjugorje fuhren, gaben ihm die Ärzte nur noch Tage oder längstens einige Wochen Lebenschance. Kurz vor der Abreise erholten sich seine weißen Blutzellen dramatisch; in Medjugorje angekommen fühlte sich das Kind spontan besser. Besonders wohl fühlte er sich nach der Erscheinung von Mirjana Dragièeviæ-Soldo am 2. Juli 2009, während der er ganz in der Nähe der Seherin sein konnte.



Es schien, als hätte er plötzlich keine Schmerzen mehr. Nach seiner Rückkehr nach Italien zeigten die medizinischen Untersuchungen, dass sämtliche Knochenmetastasen und 19 Tumore, die im ganzen Körper verteilt waren, verschwunden waren. Der einzig zurückgebliebene Tumor war von siebeneinhalb auf drei Zentimeter geschrumpft und konnte von den Ärzten problemlos operativ entfernt werden. Seit diesem Eingriff, der im November 2009 stattfand, ist Joshua komplett geheilt.

Der Leidensweg von Joshua begann gleich nach seiner Geburt. Ein Auge war halb verschlossen und sein Kopf kippte zur linken Seite. Dennoch wurde den Eltern des Kindes von den Ärzten mitgeteilt, dass keine ernsthafte Erkrankung vorliege. Auch ein nussgroßer Tumor in der linken Schläfenregion wurde als gutartig eingestuft. Erst als die Eltern ihr Kind in das Krankenhaus in San Giovanni Rotondo, im Heiligtum von Pater Pio, brachten, zeigte sich, dass Joshua an einem Neuroblastom im Stadium 4S litt.

Der Tumor hatte sich im ganzen Körper ausgebreitet – im Becken- und Schädelknochen und im Knochenmark, hinter dem linken Auge, in den Nackenlymphknoten und in der linken Gehirnhälfte. Professor Saverio La Dogana, der Leiter der Onkologischen Abteilung, der auch die Diagnose gestellt hatte, und seine Assistentin, Dr. Lucia Miglionico, begannen sofort mit der Therapie: Chemotherapie, Bestrahlung und Knochenmarktransplantation. Dennoch gaben die Ärzte Joshua nur geringe Überlebenschancen. Seine Lebensdauer schien nur eine Frage von Tagen oder maximal einigen Wochen zu sein.

Obwohl Joshuas Eltern keine praktizierenden Christen waren, suchten sie jetzt Hilfe im Glauben. Heute sagen sie, dass sie sich wie hingelenkt nach Medjugorje fühlten. Sein Vater Manuel de Nicolo berichtet: „Im Augenblick tiefster Verzweiflung überlegten wir, Joshua nach Lourdes zu bringen. Dies war das einzige Marienheiligtum, das ich kannte. Doch als wir eines Tages in San Giovanni Rotondo waren, ging ich in einem Moment tiefer Verzweiflung in die Krypta von Pater Pio und fragte ihn direkt: ›Warum mein Kind? Gib mir ein Zeichen, dass ich einen Funken Hoffnung habe.‹ Dann ging ich zurück in das Krankenhaus, und als ich den Flur der Krankenstation entlang ging, sah ich plötzlich auf einem Computer das Gesicht der Madonna als Bildschirmschoner.

Das war wie ein Blitz, der mich tief aufgewühlt hat. Als ich das Krankenzimmer betrat, sah ich Elisabetta, meine Frau, die mir sagte, dass Joshua nicht schlafen hatte wollen. Durch das Vorsingen von Marienliedern hätte sie ihn schließlich beruhigen können, sodass er eingeschlafen sei.“ In dieser Zeit lasen Joshuas Eltern in einer Zeitschrift, die im Wartezimmer des Krankenhauses lag, dass in Medjugorje immer wieder Heilungen geschahen, und sie beschlossen spontan, dorthin zu fahren. Die Ärzte rieten ihnen ab, da Joshuas weiße Blutkörperchen Besorgnis erregend niedrig waren. Doch bis zum Tag der Abfahrt stieg die Zahl der Blutkörperchen stark an, „ein erstes Wunder“, wie seine Mutter heute sagt.

Gleich nach der Rückkehr aus Medjugorje wurde Joshua neuerlich von den Ärzten untersucht. Manuel, sein Vater, berichtet: „Der Arzt sagte uns, dass Joshua auf wunderbare Weise geheilt worden sei. Und Prof. Saverio La Dogana, der Leiter der Onkologischen Abteilung des Krankenhauses in San Giovanni Rotondo, ging noch einen Schritt weiter: ›Was mit Ihrem Kind geschah, ist wissenschaftlich unerklärbar. Anhand unseres Wissens können wir dafür keine präzise und unwiderlegbare Antwort geben. Wir können nur sagen, dass das Kind nicht mehr die Krankheit hat, die es vor der Pilgerfahrt hatte.‹“ Über die Heilung des kleinen Joshua de Nicolo wurde in den vergangenen Jahren wiederholt in italienischen Fernsehsendungen auf den Programmen RAI.


Medjugorje – Hoffnung für die Welt
Mit Beiträgen von Christoph Kardinal Schönborn, Bischof Pavel Hnilica, Pater Karl Wallner, Pater Tomislav Pervan, Schwester Elvira Petrozzi, Marija Lunetti-Pavlovic, Ivan Dragicevic, Magnus MacFarlane-Barrow, Valentin Inzko, Georg Mayr-Melnhof, Paul Badde, Bernhard Müller, Erich Kuen

Herausgegeben von Christoph Hurnaus
Fe-Medienverlag, Medienverlag Christoph Hurnaus
144 Seiten, Kunstdruck, fadengeheftet
ca. 100 farbige Abbildungen
Preis: Euro 20,50


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hochgeladen von:
tannenbaum38
am: 09.09.2012
um: 19:00:14
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Die wunderbare Heilung des kleinen Joshua
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