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Bewusst oder unbewusst begangene Sünde hat absolut gesehen immer die gleiche Auswirkung: Geistige Gefangennahme des Sünders und Schaden an der Gemeinschaft der Kirche. Wenn es mir bewusst "passiert" ist und ich um die Erlöserliebe unseres menschgewordenen Gottes weiß, werde ich das Erlösungsgeschenk des Auferstandenen dankbar annehmen und im Vertrauen darauf, dass im Beichtpriester Jesus gegenwärtig ist, reumütig bekennen.
Gestärkt durch die sakramentale Vergebung, kann ich bei der nächsten Versuchung die Zuflucht zum vertrauten Gespräch mit meinem Schutzengel nehmen und die Hilfe als Erlösung "erleben". Diese Erfahrung der "Hilfe zur rechten Zeit" macht demütig und zuversichtlich zugleich und drängt nach dem Zeugnis für die Liebe des dreifaltigen Gottes.

So gesehen, ist es für mich "lebensnotwendig", Sünde beim Namen genannt zu bekommen, um die Situationen der Versuchung aufdecken zu können.

JEDER MENSCH IST VON GOTT GELIEBT UND IST EINGELADEN, DIESE LIEBE ZU ERWIDERN.
Was bedeutet das für mich hier und jetzt?
Wenn ich etwas gegen einen Menschen habe, kann ich mir sicher sein, dass diese Gedanken NICHT von Gott sind. An dieser ABSOLUTEN Wirklichkeit kann ich mich festhalten und bei mir nachschauen, wo ich "verkehrt ticke". Bin ich einsichtig, werde ich um Gottes Hilfe bitten, um diesen Umstand positiv zu verändern. Das größte Geschenk ist dann die Versöhnung um der Liebe Gottes willen ...
 
weiterführender Link: www.kathtube.com/player.php?id=19100
 
hochgeladen von:
kluge Jungfrau
am: 31.12.2012
um: 08:01:01
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