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Als Hilfe für einen „sanften Übergang“ vom noch allgegenwärtigen
Fortschrittsglauben zur persönlichen Begegnung mit der Erlöserliebe
soll diese Postwurfinformation dienen.
Die „Vernetzung der vom ersten Erlebnis Begeisterten“ dient der
Aufnahme persönlicher Gespräche mit Nachfragenden.
Ohne mit der "Tür ins Haus zu fallen"
können Missverständnisse aufgeklärt und
weiterführende Angebote aufgezeigt werden.

Dadurch kann der Einsamkeit begegnet werden und
Suchende beginnen mit ihrem Schutzengel zu kommunizieren;
ihn können wir gerade dann um Hilfe bitten,
wenn die Versuchung zur Sünde aus eigener
Willens- und Glaubenskraft nicht bewältigt wird.

Dass Erlösung im Alltag erlebt werden kann,
ist die Nahrung für das Wachsen im Vertrauen
auf Gottes umfassende Liebe.

Stellt sich bei jeder apostolischen Initiative die Frage,
ob dem Menschen damit gedient ist,
wenn die Gefahr des "Rückfalls" allgegenwärtig ist?
Eine Antwort darauf kann beiden Parteien nur die konkret erlebte
helfende Liebe unseres Erlösers geben;
was im ersten Moment als unmögliche Zumutung erscheint,
wird nach dem "ERSTEN MAL" zur ersehnten Herausforderung -

Pater Anton Johann Riedl OFM, bitte für uns!
 
 
hochgeladen von:
Grazerin
am: 05.05.2013
um: 08:11:09
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Vom Fortschritts- zum Erlösungsglauben
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