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Vor zweieinhalb Jahren begann eine ganze Serie von Protesten, Aufständen und Revolutionen in der arabischen Welt, die von vielen Beobachtern zunächst hoffnungsvoll als „Arabischer Frühling“ begrüßt wurden. Inzwischen ist vielfach Ernüchterung eingetreten, nachdem in freien Wahlen politische Parteien an die Macht gekommen sind, die wir im Westen als „islamistisch“ bezeichnen. Mit großer Sorge schauen vor allem die Christen in eine ungewisse Zukunft. – Wir wollen heute über das Land sprechen, in dem sich Ende 2010 der Unmut der Menschen über die politischen Missstände als erstes entzündete: Tunesien. – Interview mit Dr. Hardy Ostry, Leiter Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Tunis.

Moderation: Volker Niggewöhner

Foto: Dr. Hardy Ostry (© Konrad-Adenauer-Stiftung)

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Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
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Speckpater
am: 04.07.2013
um: 10:09:33
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Tunesien: Wohin steuert das Vorzeigeland des "Arabischen Frühlings"?
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