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Der Name „Ukraine“ bedeutet so viel wie „Grenzland“. Historisch eng an Russland gebunden, sucht die Ukraine heute den Anschluss an die Europäische Union. Religiös ist die Ukraine orthodox geprägt. Eine Minderheit von etwas mehr als zehn Prozent der Einwohner gehört zur Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche, die mit Rom uniert ist, aber den orthodoxen Ritus und die orthodoxe Tradition bewahrt hat. Als „Brückenkirche“ zwischen West- und Ostkirche kommt ihr eine wichtige ökumenische Funktion zu. Aufzeichnung eines Podiumsgespräches bei einer Veranstaltung von KIRCHE IN NOT in Eichstätt am 2. Juni 2013. Erster von drei Teilen.

Mit Eparch Borys Gudziak, Bischof von St. Volodymyr in Paris, Weihbischof Bohdan Dzyurakh, Sekretär der Bischofssynode und Magda Kaczmarek, KIRCHE IN NOT.

Foto: Borys Gudziak, griechisch-katholischer Bischof von Paris.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2013/06-04-rueckblick-begegnungstag-eichstaett-glaubenstournee-bischof-gregor-maria-hanke
Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
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am: 04.09.2013
um: 19:22:00
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Aufbruch im Osten Europas: Die Ukraine, eine „Hochburg der Ökumene“, Teil 1
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