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aus: Vereint mit den Engeln und Heiligen, Christiana Verlag Stein am Rhein 1984, S. 318- 323 (1. Auflage; Die kirchliche Druckerlaubnis erteilte das Erzbischöfliche Ordinariat Salzburg. Zl 1051/83, 10. November 1983). ISBN 3-7171-0855-7).

Der einzige Priester, der in Paris unter sechs Laien zur neu gegründeten «Gesellschaft Jesu» des hl. Ignatius von Loyola stiess, ist der in Villaret in Savoyen geborene Petrus Faber (Favre). Der 28jährige Priester zelebrierte am 15. August 1534 die hl. Messe, als Ignatius und seine sechs ersten Gefährten in der Märtyrerkapelle auf dem Montmartre in Paris durch ihre ersten Gelübde die Grundlage des späteren Jesuitenordens legten.

Seit 1537 wirkte Petrus Faber in Italien, besonders in Rom und Parma, als Exerzitienmeister und Prediger. Seit 1540 war er Begleiter der Päpstlichen Legaten zu den Reichstagen und Religionsgesprächen in Deutschland und in den Niederlanden, dann war er 1541-42 in Spanien, 1544- 1546 in Portugal tätig. Unter bewusstem Verzicht auf kirchenpolitische Einflussnahme war das Wirken des seligen Petrus Faber ganz seelsorglich ausgerichtet und dabei den Protestanten gegenüber sehr ökumenisch eingestellt; vor allem war er auf die rechte innerkirchliche Reform bedacht, auf die er besonders durch Exerzitien für Priester und Laien starken Einfluss ausübte.
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Über das Innenleben dieses demütigen, frommen, überaus seeleneifrigen Priesters, das durch ständige Verbindung mit Gott und durch hohe Gebetsgnaden ausgezeichnet war, gibt uns sein «Memoriale»1), ein geistliches Tagebuch, einigen Aufschluss. Dabei erfahren wir auch, dass ein besonderer Zug im Frömmigkeitsleben dieses Priesters eine ganz innige Verehrung der heiligen Engel war. «In eigenartigem Gegensatz zur äusseren Einsamkeit dieses apostolischen Pilgers - in einem fremden Land und fern von der Gemeinschaft seiner Mitbrüder - war Petrus Faber auf seinem Weg zu Gott nie allein.» Zunächst war es die Gemeinschaft der Kirche, die ihm den Auftrag zu seinen Wanderfahrten gegeben hatte und die ihn geistigerweise in all seinem Beten begleitete. Was dem Leser des «Memoriale» aber besonders in die Augen fällt, ist dies, dass er ganz besonders auch in der Gemeinschaft der Engel und Heiligen stand. «Wie Faber allerorts den Kontakt mit gleichgesinnten, glaubenseifrigen Männern aufnahm, sie im geistlichen Gespräch und durch die Exerzitien für 'seinen Weg' zu begeistern suchte und so nach und nach eine geistliche Front reformfreudiger Priester aufbaute, so wollte er sich auch überall der Solidarität der unsichtbaren geistlichen Mächte eines Ortes und Landes, der Engel und Heiligen versichern»2). Petrus Faber schreibt selber: «Der Anrufung (der Engel und Heiligen) bediene ich mich, sooft ich besonders für diesen oder jenen Ort, dieses oder jenes Land beten will; ich rufe die Engel und Heiligen zu Hilfe, denen die besondere Sorge um die dort lebenden und verstorbenen Menschen anvertraut war oder ist»3). Dann bekennt der Selige wieder: «Die Verehrung der Engel und Heiligen ... bedeutete für mich viel geistliche Anregung und Andacht»4). Er wird dann ganz konkret im Einsatz der heiligen Engel für seine Seelsorgearbeit; so schreibt er am 15. Juni 1542: «Am Oktavtag von Fronleichnam wünschte ich, mit dem Dechanten von Speyer in Verbindung zu treten, um ihm die Wohltat der Exerzitien zukommen zu lassen; doch konnte ich meinen Wunsch noch nicht in die Tat umsetzen, sondern ihn erst zum Gegenstand meines Gebetes machen ... Es fiel mir auch ein, dass es (neben all den äussern Schritten, die einer unternehmen kann) bei der Werbung um die Gunst eines Menschen von grösster Wichtigkeit sei, grosse Andacht zu allen Schutzengeln zu pflegen; denn diese können uns die Menschen in mancher Hinsicht günstig stimmen und die Angriffe und Versuchungen der Feinde niederhalten»5).

Von sich selbst bezeugt der selige Petrus Faber: «Mein Schutzengel, den ich besonders verehre, hat mir viel geholfen und für mich gegen meinen bösen Geist, vor allem gegen den Geist der Unzucht gestritten»6).

Am 10. August 1542 schreibt Petrus Faber: «Ich hatte das gute Verlan-
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gen, ich möchte, wenn ich mich Gott unserem Herrn anempfehle und Ihm meine Bitten und Dankgebete vorbringe, nie vergessen, als Mittler und Helfer Unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus, die Gunst des Hl. Geistes, Unsere Liebe Frau, die guten Engel und den Tagesheiligen anzurufen» 7) •

Am 13. August 1542 schreibt Petrus Faber in seiner Gewissenserforschung: «Halte hier fest, meine Seele, wie du bei deiner Arbeit vor Guten und Bösen gar viele Fehler und Unvollkommenheiten offenbar werden liessest, ohne dass diese Fehler beachtet oder nach strenger Gerechtigkeit vermerkt wurden. Umso grösseren Dank schuldest du Gott, unserem Herrn, der aus Güte und dank dem Gebet der Heiligen und dem Mittlerdienst der Engel nicht zulässt, dass man deine Sachen übel auslegt und sie nach strenger Gerechtigkeit beurteilt ... » 8).

Über den heiligen Engeln aber weiss Petrus Faber Maria, die Königin der Engel. So schreibt er am 16. August 1542: «Als ich den Leib Christi unseres Herrn, der vor mir auf dem Altare lag, voll Andacht anbeten wollte, kam mir in den Sinn, dass Unsere Liebe Frau, die über allen Chören der Engel steht, der göttlichen Majestät wohl mehr Ehre und Dienst erweist als alle anderen reinen Geschöpfe, die aus der Hand des Höchsten hervorgegangen sind; dass sie folglich den Menschen viel mehr und viel bessere Gunst erweisen kann als alle Engel und Seraphim, denn sie triumphiert und herrscht nicht nur herrlicher als alle anderen Geschöpfe, sondern sie verherrlicht und lobt und bedient auch mehr als sie alle ihren Sohn und die allerheiligste Dreifaltigkeit: als Frau, Königin, Mutter, Fürsprecherin, Sachwalterin und Bittstellerin, die sich für die Erneuerung aller Geschöpfe einsetzt, welche noch nicht zur höchsten Vollkommenheit in ihrem Wesen oder ihren Werken gelangt sind; und so erwirkt sie den Menschen auf Erden täglich neue Geschenke der Gnade, des Friedens und schliesslich aller Herrlichkeit; den Seligen des Himmels aber erwirkt sie das Geschenk noch höherer Verherrlichung»9). «Es kam mir eine Einsicht über die Himmelfahrt Mariens: dass nämlich Unsere Liebe Frau wegen ihres Mitleidens mit dem Leiden ihres Sohnes (das ja der vollkommene und gerade Weg zum Aufstieg in den Himmel ist) bis über die Chöre der Engel erhoben worden ist»1O).

Am Fest des heiligen Erzengels Michael (29. September) 1542 beschäftigten den seligen Petrus Faber ganz besonders Gedanken über die Engel. Er schreibt da in seinem «Memorial»: «Am Tag des heiligen Erzengels Michael gab dieser mir grosse Andacht und Anlass zu vielen frommen Erwägungen und Anmutungen über ihn und über alle Engel. Beim Breviergebet überkam mich grosses Verlangen, die Engel möchten Un-
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seren Herrn preisen, sooft wir diese Psalmverse beten; denn sie verkosten und verstehen sie besser als wir ... Ich wünschte ferner, mein Breviergebet und das anderer, meine Worte und Gedanken möchten ihnen (den heiligen Engeln) Anlass sein, Unseren Herrn zu preisen, Ihm Dank zu sagen oder Gnaden für uns zu erbitten. Und wenn ich selbst oft so achtlos bin, dann mögen wenigstens sie auf die guten Worte achten, die meine Zunge ausspricht und auf die Kreuzzeichen und Gebetsgebärden, die Gott Ehrfurcht erweisen - auch wenn sie nur vom überpersönlichen Glauben der Kirche oder von meinem eigenen vorbewussten, habituellen Glauben belebt sind» 11).

Petrus Faber pflegte immer wieder die Schutzengel der mit ihm verwandten oder ihm seelsorglich anvertrauten Menschen anzurufen. So schreibt er am 3. Oktober 1542: «Am Vortag von St. Franziskus, als ich das Fest eines Märtyrers nachholte, zu dem ich schon lange eine grosse Andacht hege, las ich die hl. Messe für all meine lebenden und verstorbenen Verwandten, für alle aus unserem Hausstand und in der Folge auch für alle Familien meiner Mitbrüder in der Gesellschaft Jesu. Dabei traten mir bei grosser Andacht die Gründe vor Augen, die uns zu Dank verpflichten gegen unsere leiblichen Eltern. Ich fand darum, es gereiche allen zum Besten, wenn ich die gegenwärtigen, ehemaligen und künftigen Schutzengel dieser Familien anrufe ... Ihnen müssen wir ja Gott danksagen, durch ihre Fürsprache für all die vielen Sünden abbitten, die diese Familien bisher begangen haben ... ; von ihrer Fürsprache müssen wir all die Gnaden und Wohltaten erhoffen, deren diese Familien jetzt oder künftig bedürfen» 12).

Oft kommt der selige Petrus Faber auf das Gebet zu den heiligen Engeln zu sprechen. So schreibt er am 5. November 1542: «Am fünften Tag in der gleichen Oktav von Allerheiligen, morgens nach meinem Gebet und meiner gewohnten täglichen Betrachtung, die das Leben Christi durchgeht, verspürte ich grosse Andacht im Gedanken an die heiligen Engel . . . und ich betete zu den Engeln aller Heiligen und aller Armen Seelen (d.h. zu all denen, die jemals ihre Schutzengel gewesen sind), sie mögen mir um der Verdienste Christi willen ihre Gunst schenken. Ebenso bat ich, ich möge doch von aller Tücke jener bösen Geister verschont werden, denen es einst erlaubt war, diese Heiligen zu prüfen. Ich konnte nämlich einigermassen nachempfinden, wie hart es wäre, der Macht dieser bösen Engel in die Hände zu fallen»13).

Von einem verstorbenen Priester namens Don Bartolomeo de Mosono nahm Petrus Faber an, dass dieser das ewige Ziel im Himmel erreicht habe, «weil ich aus den letzten Stunden des Verstorbenen und aus den
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Angaben seines Gefährten sicher wusste, dass er schon seit vielen Jahren eine innige und unablässige Andacht zum heiligen Erzengel Michael gepflegt hatte - und diesem und den anderen Engeln haben viele Kirchen ja gerade den Montag zum besonderen Gedenktag geweiht. So freute ich mich, dass er gerade an einem Montag heimgegangen ist, und ward darob getröstet. Der Diener (Christi) muss zum Dienst eifrig und geeignet sein. In diesem Sinn wünschen wir, die Engel, diese dienenden Geister, mögen uns Eignung und Eifer in unserem Dienst erlangen»14).

Der selige Petrus Faber war durch und durch überzeugt, dass dort, wo ein Mensch anwesend ist, auch dessen Schutzengel da ist, und umgekehrt, dass beim Weggehen des betreffenden Menschen sich auch dessen Schutzengel aus unserer Umgebung entfernt. Ein Beispiel: «Am Tag des hl. Märtyrers Valentin (d.h. am 14. Februar 1543) verliess uns Stephanus Carolo (ein junger Mann aus Speyer, der in die Gesellschaft Jesu eintrat) mit Bestimmung nach Rom. Aus Anlass dieses Abschieds verspürte ich grosse Andacht, seinen Schutzengel und die anderen guten Engel für ihn anzurufen. Ich verspürte auch eine grosse Geistesregung bei dem Gedanken, dass sein guter Engel, von mir unerkannt, so lange in unserer Hausgemeinschaft geweilt hatte, und dass er nun räumlich von uns wegzog. So bedauerte ich, dass ich ihm in seiner Sorge um den ihm anvertrauten jungen Mann nicht nach Kräften geholfen habe, während der Engel ihn mir zur Demut und zum Gehorsam angehalten hatte und nicht zuliess, dass mich sein böser Engel belästige, wie ich das verdient gehabt hätte» 15).

Immer wieder kommt der Selige auf die heiligen Schutzengel zu sprechen; er erwartet sich viel von ihnen. So schreibt er am 1. März 1543: «Am Tag, da ich das Fest der Schutzengel feierte, d.h. am 1. März, fand ich grosse Andacht, namentlich bei der Messe, die ich für unsere Gesellschaft aufopferte. Ich bat Gott, Er möge sie mit der Engelsmacht heiliger Geister umgeben und festigen und ihr so einen gar mächtigen Schutzwall und Schirm geben» 16).

Am 27. März 1543 trug der selige Petrus Faber folgende Notiz in sein geistliches Tagebuch: «Als ich in ein neues Haus einzog, das ich kürzlich gemietet hatte, kamen mir in Herz und Geist verschiedene Anmutungen, weil ich mir einen gesegneten Einzug in diese neue Wohnung wünschte. Dabei betete ich kniend in den verschiedenen Kammern und Räumen des Hauses: 'Herr, wir bitten Dich, besuche diese Wohnung und weise von ihr alle Nachstellungen des Bösen Feindes. Deine heiligen Engel mögen in ihr wohnen und sie in Frieden bewahren; Dein Segen sei immerdar über uns, durch Christus unseren Herrn.' Ich verrichtete dieses Ge-
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bet mit guter Andacht, weil ich spürte, es sei angebracht und gut, so zu beten, wenn wir irgendwo neu einziehen. - Auch die guten Engel, welche die Nachbarn dieses Hauses beschützen, rief ich an und verspürte, dass auch dies angebracht und gut ist, wenn einer in ein anderes Haus zieht. Ich wünschte im Gebet auch, die bösen Geister der Nachbarn, namentlich die Geister der Unzucht (die bei den Dirnen und Wüstlingen und den anderen zweifelhaften Existenzen, die, wie ich hörte, in diesem Quartier wohnen, sicher nicht fehlen) möchten mir oder meinen Hausgenossen nichts antun können»17).

Einmal spricht der selige Petrus Faber in seinem «Memorial» ausführlich über den Sündenfall des Erstengels. Er übernimmt dabei die traditionelle Ansicht, dass die Sünde Luzifers in der Ablehnung der demütigen Anbetung des menschgewordenen Sohnes Gottes und in der Verweigerung des Glaubens an die Menschwerdung Gottes bestanden habe: «Unser Herr Jesus Christus ist Gott und Mensch zugleich. Wir ehren Ihn als unseren Gott und müssen Ihm dienen, nicht nur im Geiste als einem Geistwesen, sondern auch mit unserem Leib, weil Er unser leibgewordener Herr ist, ein Mensch wie wir kraft Seiner Menschennatur , in der Er zuerst gelitten hat und in der Er jetzt 'auf Seinem Thron zur Rechten des allmächtigen Vaters' herrscht. Diese unsere Natur, die Gott so hoch erhoben hat, müssen wir ehren und uns ihr unterwerfen, da ihr auch alle Engel unterworfen sind; wir müssen sie verehren und anbeten und sie 'in Heiligkeit und Gerechtigkeit' (Lk 1,75) ehren; denn sie ist ja das vollkommene Werkzeug der Gottheit zu unserer Erlösung, zu unserer 'Berufung, Rechtfertigung, Heiligung und Verherrlichung' (Röm 8,30); sie ist der 'Tempel der ganzen Gottheit' (Kol 2,9). Der erste Engel wollte sich nicht unter diese Natur beugen, um sich so in Demut unter sich selbst zu erniedrigen; ja, er wollte nicht einmal dem Allerhöchsten untertan sein, sondern aus eigener Kraft 'in die Freude und Glorie seines Herrn und Gottes eingehen' (Mt 25,21). Ihm wurde das von Ewigkeit vorherbestimmte Geheimnis vorgelegt, die Demut des Gottessohnes, der sich von Ewigkeit zur Menschwerdung entschlossen und sie beschlossen hatte, um sich vor Dem zu erniedrigen, der Ihn von Ewigkeit als Seinesgleichen gezeugt hatte. Luzifer erhob sich über sich selbst, weil er sich nicht unter den menschgewordenen Gott erniedrigen wollte, der da Christus ist, der vom Höchsten zum Niedrigsten wurde. Jener aber weigerte sich, sich ... bis zu jener von Gott einst anzunehmenden Menschennatur herabzulassen. So ging er der Gnade verlustig und erhob sich über sich selbst, indem er sprach: 'Ich will aufsteigen und dem Allerhöchsten gleichwerden' (Is 14,14) - ein Aufstieg, der ihm zum Absturz und Untergang wurde» 18).
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Die herzlich innige Verehrung der heiligen Engel durch Petrus Faber und seinen vertrauten Umgang mit ihnen und seine Gewohnheit, die himmlischen Geister, vor allem die Engel der Länder, Städte und Dörfer, in die er als Missionar kam, zu grüssen und um ihre Hilfe bei der Bekehrung oder Glaubensstärkung der dort wohnenden Menschen, denen er begegnen würde, anzuflehen, erwähnt in seinen Briefen auch P. Jeronimo Nadal († 1580), der den Seligen gut gekannt hat 19).
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Anmerkungen

1) P. Henrici: Peter Faber, Memoriale. Das Geistliche Tagebuch des ersten Jesuiten in Deutschland (Einsiedeln 1963)

2) P. Henrici, a.a.O. S. 25f

3) P. Henrici, a.a.O. S. 54

4) P. Henrici, a.a.O. S. 56

5) P. Henrici, a.a.O. S. 58

6) P. Henrici, a.a.O. S. 59

7) P. Henrici, a.a.O. S. 80

8) P. Henrici, a.a.O. S. 94

9) P. Henrici, a.a.O. S. 99f

10) P. Henrici, a.a.O. S. 101

11) P. Henrici, a.a.O. S. 115f

12) P. Henrici, a.a.O. S. 118

13) P. Henrici, a.a.O. S. 154f

14) P. Henrici, a.a.O. S. 185

15) P. Henrici, a.a.O. S. 202

16) P. Henrici, a.a.O. S. 207

17) P. Henrici, a.a.O. S. 219f

18) P. Henrici, a.a.O. S. 226f; VgJ. auch die Notiz im «Memorial» zum 8. Mai 1543 (P. Henrici, a.a.O. S. 238f)

19) Vgl. P. Nadal, Epistolae, in: Monumenta Hist. Societatis Jesu, IV, p. 699 u.725-726
 
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Delphin
am: 16.01.2014
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Petrus Faber († 1. August 1546)
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