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Vergelt's Gott!


Interview mit Weihbischof Dr. Pero Sudar, Erzbistum Sarajewo (Vrhbosna).

Der Krieg, der zwischen 1992 und 1995 in Bosnien-Herzegowina tobte, hat seine Spuren hinterlassen. Von den 835 000 Katholiken, die vor dem Krieg in der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik lebten, sind nur 450 000 übrig geblieben. Der Islam gewinnt immer mehr an Boden; überall entstehen neue Moscheen. Viele Katholiken sehen für sich keine Zukunft, weil sie oft bei der Arbeitssuche benachteiligt werden. Viele wandern auch 17 Jahre nach Kriegsende noch aus. Sie fühlen sich unerwünscht und diskriminiert.

Dieses Interview ist in voller Länge unentgeltlich bestellbar bei:

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Vergelt's Gott!
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2012/08-06-kirche-in-not-prasident-kritisiert-die-trennung-der-volksgruppen-in-bosnien-herzegowina
Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
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Speckpater
am: 10.02.2014
um: 09:11:00
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Die Schule des Kreuzes: Katholiken in Bosnien
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