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Es war die schlimmste Christenverfolgung der Neuzeit: der Völkermord an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs. Weit mehr als eine Million christliche Armenier wurden auf brutale Weise umgebracht. Der damalige Papst, Benedikt XV., konnte die Tragödie trotz beharrlichen Bemühens nicht verhindern. Über seine verzweifelten Versuche, den Völkermord zu stoppen, berichtet der Historiker und vielgelesene Sachbuchautor Michael Hesemann im Gespräch mit Berthold Pelster.

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hochgeladen von:
Speckpater
am: 18.05.2015
um: 09:08:00
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Der Papst und der Völkermord – Benedikt XV. und sein Kampf für das Volk der Armenier
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