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Wie konnte der Konflikt zwischen Martin Luther und der römischen Kirche so weit eskalieren, dass es zur Spaltung der abendländischen Christenheit kam? Diese Konfliktgeschichte muss nicht nur theologisch aufgearbeitet werden. Auch die besonderen Umstände müssen analysiert werden, durch die einzelne Konflikte ausgelöst und gesteigert wurden. Wenn die ursprünglichen Anliegen der beteiligten Personen wieder in den Blick kommen, lässt sich ein ökumenischer Weg vom Konflikt zu neuer Gemeinschaft bahnen. Erster von zwei Vorträgen des katholischen Theologen und Spirituals des Priesterseminars der Erzdiözese München und Freising, Dr. Andreas Schmidt, zum Thema „Ökumene als Konfliktbewältigung“.

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hochgeladen von:
Speckpater
am: 29.06.2015
um: 08:34:47
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Die Reformation als Konfliktgeschehen
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