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Das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien im Haus Königstein in Nidda hat die zweite Auflage des Buches „Wurzeln und Wege. Eine Geschichte der Kirche in Nidda“ von Arnold Spruck in einer erweiterten Ausgabe vorbereitet. Nach dem Tode von ihm sorgte Pfarrer Dr. Wolfgang Stingl für die Neuauflage, doch sein Tod am 11. Dezember 2015 bedingte einen Aufschub der Arbeit. Die Neuausgabe bringt neue Angaben über die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als in die Diaspora Oberhessens Zehntausende von vertriebenen Katholiken aus dem Sudetenland und anderen Vertreibungsgebieten kamen und allein im Bistum Mainz über 100 000 Katholiken Aufnahme fanden. Wir bringen im Folgenden einen Vorabdruck aus dem Buch über die Seelsorge für diese Gläubigen, denn in Nidda wurde 1950 der erste Kapellenwagen der Ostpriesterhilfe Pater Werenfrieds eingesetzt.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2012/04-12-kirche-auf-raedern-60-jahre-kapellenwagen
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 12.01.2016
um: 15:03:42
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"Fahrzeuge für Gott": Der erste Kapellenwagen startete von Nidda aus
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