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Zwei Pressemitteilungen haben die Öffentlichkeit wieder auf die Freimaurer aufmerksam gemacht: Im Rom hat der Regent der Apostolischen Pönitenzerie, Bischof Gianfranco Girotti, im März 2007 bei einer Konferenz über die Freimaurer erneut bestätigt, dass es für Katholiken weiterhin unvereinbar sei, einer Freimaurerloge anzugehören. Der Bischof erinnerte an die klare Aussage des damaligen Vorsitzenden der Glaubenskongregation Kardinal Josef Ratzinger im Jahre 1983 bei der Promulgierung des neuen Gesetzbuches der Kirche und zitierte den heutigen Papst: „Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Verei-nigungen bleibt unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt ... Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich im Zustande schwerer Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen“.
Am 2. und 3. Juni 2007 fand ein Internationaler Freimaurerkongress mit dem Thema „Europa bauen – die Welt bauen“ in Straßburg statt, wobei als Redner u. a. der frühere Präsident des Senegal, Abdou Diouf, der albanische Außenminister Besnik Mustafaj und der französische Vizepräsident der Europaparlamentes Pierre Moscovici auftraten. Über die Freimaurer nach der Wende in Osteuropa und über die Freimauer in islamischen Ländern informiert Rudolf Grulich.
 
weiterführender Link: http://www.kirche-in-not.de/?s=Grulich&x=0&y=0
Kontakt-Email: presse@kirche-in-not.de
 
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KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 28.05.2008
um: 14:10:32
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Das Licht für Osteuropa? - Der Neuanfang der Freimaurerei im ehemaligen kommunistischen Machtbereich
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