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Liebe Freunde!
Nach unseren Wallfahrten in die Slowakei, nach Böhmen und Mähren, Ungarn, Slowenien, Kroatien, in das Gebiet von Friaul und Istrien sowie 2016 nach Schlesien laden wir für dieses Jahr in einen weiteren Teil Schlesiens ein. Im Vorjahr haben wir das alte österreichische Schlesien (Sudetenschlesien) und Teile des seit 1740 preußischen und seit 1945 polnischen Schlesiens besucht. 2017 wollen wir die alte Grafschaft Glatz kennenlernen, die politisch immer zu Schlesien gehörte, aber
kirchlich bis 1972 ein Teil der Erzdiözese Prag war. Die Grafschaft Glatz führte mit Recht den Beinamen
„Herrgottswinkel Deutschlands“, aber auch „Marienland“. Der erste Erzbischof von Prag, der als seliger Arnestus verehrte Ernst von Pardubitz, hatte in Glatz eine marianische Vision und gilt als Begründer der
innigen Marienverehrung in Glatz und Böhmen. Die bedeutendsten Wallfahrtsorte der Grafschaft und ihrer Umgebung werden wir kennenlernen. Da die Grafschaft Glatz bis 1740 zu den Ländern der böhmischen Krone gehörte, werden wir wie im Vorjahr in Böhmen beginnen. „Wallfahrt kennt keine Grenzen“ hieß es bis zum Ersten Weltkrieg. Heute gilt das nach dem EU-Beitritt Tschechiens und Polens wieder, wie wir das auch bei der Dreiländerfahrt nach Istrien erlebten.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2015/08-07-wallfahrt-kennt-keine-grenzen-beitrag-von-professor-rudolf-grulich
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 13.02.2017
um: 11:50:25
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Einladung zur KIRCHE IN NOT-Wallfahrt nach Ostböhmen und Schlesien vom 20. bis 26. Mai 2017
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