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Ein österreichischer katholischer Informationsdienst schrieb nach der Wende in der Tschechoslowakei vom „Berg der heiligen Mutter von Kraliky” und meinte dabei den Muttergottesberg bei Grulich.

Während österreichische und deutsche Medien immer noch nur die tschechischen Namen gebrauchen, wird in Grulich bereits seit langem wieder der deutsche Name verwendet: Dort gibt es Postkarten und Holzschnitte für tschechische und deutsche Pilger.

Ganz selbstverständlich heißt es heute wieder: Muttergottesberg bei Grulich. Die Zahl der Pilger nimmt Jahr für Jahr zu, aus der Tschechischen Republik, der Slowakei, aus Deutschland, Österreich und dem nahen Polen.

Ein Bericht von der KIRCHE IN NOT-Jahreswallfahrt
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2017/06-01-der-muttergottesberg-bei-grulich-ein-beitrag-von-prof-dr-rudolf-grulich
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 01.06.2017
um: 16:20:07
306 mal angezeigt
Wallfahrtsorte im Osten: Der Muttergottesberg bei Grulich
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