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Mission. Das ist ein Wort, mit dem man lange Zeit vor allem das mühselige Aufbauen von neuen Gemeinden in fernen Ländern verbunden hat. Heute, in einer Zeit in der auch unser eigenes Land wieder dringend der Neuevangelisation bedarf, bedeutet Mission dagegen meist das Wiederbeleben von vergessenem Glauben. Ein Land, in dem das Wort „Mission“ alle beide Bedeutungen hat – das ist Kasachstan. Kasachstan liegt in Zentralasien – im Osten grenzt es an China, im Norden an Russland – und dort geht es sowohl darum, Menschen einer ganz anderen Kultur für Christus zu begeistern, als auch den in der Sowjet-Zeit unterdrückten Glauben neu zu beleben. Als Zeichen dieser wichtigen Mission baut der deutschstämmige Weihbischof von Karaganda, Athanasius Schneider, seit etwas mehr als einem Jahr eine Kathedrale in seiner Bischofsstadt. Über dieses Projekt und über die Herausforderungen der Mission in Kasachstan konnte André Stiefenhofer auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ mit Bischof Schneider sprechen:
 
weiterführender Link: www.horeb.org
 
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am: 09.06.2008
um: 13:54:49
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Kirche in Kasachstan - Interview mit Weihbischof Athanasius Schneider.
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