WerbungWerbungWerbung
 
Mehr als 100.000 Christen wurden im Sommer 2014 von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ aus der Millionenstadt Mossul und aus den Ortschaften in der Ninive-Ebene vertrieben. Mehr als zwei Jahre später leben viele von ihnen noch immer in Notunterkünften, vor allem im kurdischen Teil des Iraks. Der Erzbischof der Provinzhauptstadt Erbil, Bashar Warda, berichtet im Januar 2017 auf einer Veranstaltung von KIRCHE IN NOT in Köln über das Schicksal und die aktuelle Lage der Christen im Irak. Erster von zwei Teilen.


Diese Sendung können Sie in voller Länge unentgeltlich bestellen: presse@kirche-in-not.de (Lieferung nur innerhalb Deutschlands).

Alle KIRCHE IN NOT-Sendungen: www.kirche-in-not.de/app/mediathek
 
weiterführender Link: www.facebook.com/KircheInNot.de/
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 25.09.2017
um: 09:37:27
76 mal angezeigt
Wie geht es den Christen im Irak heute? - Teil 2
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!