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Die diesjährige Wallfahrt von KIRCHE IN NOT unter der Leitung von Prof. Rudolf Grulich vom Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien führte uns auch in die ehemalige Grafschaft Glatz. Im Glatzer-Land wies uns Prof. Grulich immer wieder auf Plakate und Gedenktafeln hin, die in Kirchen und in Schaukästen an den seligen Gerhard Hirschfelder erinnerten und der in Polen heute mehr verehrt wird als in Deutschland. Er wurde wegen einer Predigt von der Gestapo verhaftet und am 27. Dezember 1941 ins KZ Dachau eingeliefert, wo er am 1. August 1942 ums Leben kam. Seliggesprochen wurde er am 19. September 2010. In diesem Jahr begingen wir seinen 75. Todestag.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2017/06-25-wallfahrtsorte-in-osteuropa-albendorf-das-schlesische-jerusalem
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 20.11.2017
um: 11:24:38
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Vor 75 Jahren starb der selige Kaplan Gerhard Hirschfelder
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