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Der Tod von Johannes Paul II. rief in der öffentlichen Meinung ein großes Echo hervor. Menschen aus allen Teilen der Welt, verschiedener Rasse und Kultur, sozialer Schicht und auch unterschiedlichen Glaubens wurden davon bewegt.
Der Tod von Johannes Paul II. rief in der öffentlichen Meinung ein großes Echo hervor. Menschen aus allen Teilen der Welt, verschiedener Rasse und Kultur, sozialer Schicht und auch unterschiedlichen Glaubens wurden davon bewegt.


Ein Experte auf diesem Gebiet ist Prof. Giovanni Tridente von der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz in Rom. Er meint dazu:


„Viele von ihnen kamen nach Rom, um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen; man wird sich immer an diese langen Schlangen von Menschen erinnern, die kilometerlang neben dem Tiber entlang führten. Sie schienen größer und breiter zu sein als der Tiber selbst. Die Zeitungen konnten die Länge der Schlangen nicht feststellen; konnten es nicht beschreiben, weil es ein Ereignis von großer Wirkung war, das es vorher noch nie gegeben hatte….es war einfach unmöglich das zu beschreiben.“

Prof. Tridente untersucht das Medienphänomen, das sich durch die Krankheit und den Tod Johannes Paul II. in mehr als 2000 Artikeln in der italienischen Presse gezeigt hat. Er betont den kommunikativen Charakter des polnischen Papstes.


„Er war davon überzeugt, dass man, wenn man in den Medien nicht präsent ist, in der öffentlichen Meinung nicht existiert… er hat sie benutzt, um zu evangelisieren, nicht um sich selbst hervorzutun, sondern um Christus in den Vordergrund zu stellen. Er selbst trat als sein Stellvertreter auf…das hat er sehr gut gemacht.“

Das Ergebnis der Untersuchung lässt sich in einem Satz zusammenfassen:


„Beim Tod von Johannes Paul II. zeigten die Medien, dass er in seinem Leben immer er selbst gewesen war.“

 
weiterführender Link: www.h2onews.org
 
hochgeladen von:
Gandalf
am: 17.06.2008
um: 14:27:27
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Johannes Paul II. und die Medien
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