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Verschiedene Pressemitteilungen haben die Öffentlichkeit immer wieder auf die Freimaurer aufmerksam gemacht: Frankreichs Logen beklagten sich über die positiven Äußerungen von Präsident Sarkozy über die Bedeutung der Religion im Leben des Menschen. Darauf kam prompt die Meldung, dass Sarkozy den Freimaurern im öffentlichen Fernsehkanal „France 2“ wie den Kirchen eigene Sendezeit versprach. In Rom hatte der Regent der Apostolischen Pönitenzerie, Bischof Gianfranco Girotti, Anfang März 2006 bei einer Konfe-renz über die Freimaurer erneut bestätigt, dass es für Katholiken weiterhin unvereinbar sei, einer Freimaurerloge anzugehören. Der Bischof erinnerte an die klare Aussage des damali-gen Vorsitzenden der Glaubenskongregation Kardinal Josef Ratzinger im Jahre 1983 bei der Promulgierung des neuen Gesetzbuches der Kirche und zitierte den heutigen Papst: „Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und des-halb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt...Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigun-gen angehören, befinden sich im Zustande schwerer Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen“.
Am 2. und 3. Juni 2007 fand ein Internationaler Freimaurerkongress mit dem Thema „Eu-ropa bauen – die Welt bauen“ in Straßburg statt, wobei als Redner u. a. der frühere Präsi-dent des Senegal, Abdou Diouf, der albanische Außenminister Besnik Mustafaj und der französische Vizepräsident der Europaparlamentes Pierre Moscovici auftraten. 2017 feier-ten die Freimaurer in aller Welt den 300. Jahrestag, dass 1717 in London mit einer Großlo-ge ein neues Kapitel der Freimaurergeschichte geschrieben wurde. Wenig beachtet wurde das Neuaufleben der Freimaurer in Osteuropa.
 
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hochgeladen von:
Speckpater
am: 28.02.2018
um: 15:46:32
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Das Licht für Osteuropa? Der Neuanfang der Freimaurerei im ehemaligen kommunistischen Machtbereich nach der Wende
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