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Die europäische Einigung nach dem Zweiten Weltkrieg hat den Frieden zwischen den Völkern wiederhergestellt. Die daraus entstandene Europäische Union war darüber hinaus gedacht als Wertegemeinschaft. Die zentralen Akteure zu Beginn dieses Prozesses waren überzeugte Christen, sie wollten dem neu entstehenden Europa ein christliches Wertefundament geben. Die maßgeblichen Politiker hatten einen Konsens über die Grundwerte menschlichen Lebens und menschlicher Würde. Dieser Konsens ist dann aber im Laufe der Jahrzehnte zerbrochen, wie Prof. Dr. Werner Münch an einigen kontroversen Themen erläutert. Er ruft deswegen in seinem Vortrag bei KIRCHE IN NOT zu einer moralischen Erneuerung auf, um die christliche „Seele Europas“ zu bewahren. Zweiter von zwei Teilen.
 
weiterführender Link: www.kath.net/news/56016
 
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Speckpater
am: 13.08.2018
um: 09:49:06
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Wertewandel in den europäischen Gesellschaften: Wir brauchen eine moralische Erneuerung, Teil 2
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