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„Mutter Elvira“ verspürte Mitte der Siebzigerjahre den starken Wunsch, sich jungen Drogenabhängigen zu widmen, deren Leben zu scheitern droht. 1983 eröffnete sie unter einfachsten Bedingungen im Vertrauen auf Gottes Vorsehung das erste Haus für Jugendliche in Norditalien. Das war der Anfang der Gemeinschaft Cenacolo, die heute weltweit mehr als sechzig Häuser unterhält. Diese Gemeinschaft ist nicht nur ein soziales Werk, sondern vor allem eine Glaubensgemeinschaft. Mutter Elvira ist überzeugt, dass nur Gott die Drogensüchtigen heilen kann. Die Entstehung und Entwicklung von „Cenacolo“ hat Mutter Elvira in einem Buch beschrieben. Es trägt den Titel „Die Umarmung. Die Geschichte der Gemeinschaft Cenacolo“ und ist im Media Maria-Verlag erschienen. Diese Neuerscheinung stellt die Verlegerin Gisela Geirhos im Gespräch mit Anselm Blumberg von KIRCHE IN NOT vor.
 
weiterführender Link: kath.net/news/52069
 
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am: 16.08.2018
um: 10:52:05
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Mutter Elvira und die Geschichte der Gemeinschaft Cenacolo
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