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Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 3,1-9.
Vor euch, Brüder, konnte ich aber nicht wie vor Geisterfüllten reden; ihr wart noch irdisch eingestellt, unmündige Kinder in Christus.
Milch gab ich euch zu trinken statt fester Speise; denn diese konntet ihr noch nicht vertragen. Ihr könnt es aber auch jetzt noch nicht;
denn ihr seid immer noch irdisch eingestellt. Oder seid ihr nicht irdisch eingestellt, handelt ihr nicht sehr menschlich, wenn Eifersucht und Streit unter euch herrschen?
Denn wenn einer sagt: Ich halte zu Paulus!, ein anderer: Ich zu Apollos!, seid ihr da nicht Menschen?
Was ist denn Apollos? Und was ist Paulus? Ihr seid durch sie zum Glauben gekommen. Sie sind also Diener, jeder, wie der Herr es ihm gegeben hat:
Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber ließ wachsen.
So ist weder der etwas, der pflanzt, noch der, der begießt, sondern nur Gott, der wachsen lässt.
Wer pflanzt und wer begießt: beide arbeiten am gleichen Werk, jeder aber erhält seinen besonderen Lohn, je nach der Mühe, die er aufgewendet hat.
Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.

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Geschichte (aus wiki)

Es entstand wahrscheinlich zwischen Beginn und Mitte des 17. Jahrhunderts in Österreich unter Rückgriff auf eine Laurentius von Schnüffis zugeschriebene Elegie (Mirantische Mayen=Pfeiff, 1692). In vielen differierenden Fassungen überlebte es als geistliches Volkslied und fand 1808 unter dem Titel Maria, Gnadenmutter zu Freyberg Aufnahme in von Arnims und Brentanos Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“.[1] Zum Kirchenlied wurde es erst 1842 durch zwei theologisch fundierte Umdichtungen: Zum einen jene Johannes von Geissels (Speyerer Gesangbuch, 1842) und zum anderen jene Heinrich Bones (Cantate! 1847). Das Lied ist unter verschiedenen Text- und Melodieversionen in vielen Eigenteilen des Gotteslobes abgedruckt.

Laurentius von Schnüffis (1692)
Clorus wegen grosser Lieb verlangt höchlich daß allerholde seeligste angesicht der Mutter Gottes zu sehen.
Ostende mihi faciem tuam.
Zeige mir dein Angesicht.
Cant.2.v.14.

1. Sonnen=schön prächtige/
Uberaußmächtige Himmlische Frau/
Welcher auf ewig ich/
Knechtlich verbindend mich/
Billich mein Leben/
Alles beyneben/
Kindtlich vertrau':
Für dise Treugethane Pflicht
Nur zeige mir dein Angesicht.

Johannes von Geissel (1842)
Wunderschön Prächtige bei Heinrich Bone (1847)
1. Wunderschön Prächtige,
Hohe und Mächtige,
Liebreichholdselige, himmlische Frau,
Der ich mich ewiglich
Weihe herzinniglich,
Leib dir und Seele zu eigen vertrau;
Gut, Blut und Leben
will ich dir geben,
Alles, was immer ich hab, was ich bin,
Geb ich mit Freuden, Maria, dir hin.

2. Schuldlos Geborene,
Einzigerkorene,
Du, Gottes Tochter und Mutter und Braut,
Die, aus der Reinen Schaar
Reinste, wie keine war,
Selber der Herr sich zum Tempel gebaut;
Du makellose
Lilien-Rose,
Krone der Erde,
der Himmlischen Zier,
Himmel und Erde sie huldigen dir.

3. Du Treubewährete
Und Hochverklärete,
Bist auf dem Meer uns ein leitender Stern;
Du Hocherhobene,
Strahlenumwobene,
Du bist die Nächste am Throne des Herrn;
Dich schuf die Milde
Zum Gnadenbilde,
Drum auch, was Himmel und Erde umschließt,
Mutter der Gnade, Maria, dich grüßt.

4. Gottesgebärerin,
Heiland-Ernährerin,
Mutter, and Freuden und Schmerzen so reich,
Welche der Schuldigen
Wär dir geduldigen
Mutter an Reinheit und Tugend je gleich?
Du Gottgeweihte,
Hochbenedeite
Mutter und Jungfrau, du schuldlos allein,
Woll eine Mutter uns Sündern auch sein!

5. Allzeit Sanftmüthige,
Milde, Grundgütige,
Mutter des Heilands, voll Gnade und Huld,
Bitt für uns sündige
Menschen, verkündige
Du uns vom Sohne Verzeihung der Schuld,
Steh, wenn wir scheiden,
Du uns zur Seiten,
Sühne den furchtbaren Richter uns du,
Führe dem göttlichen Sohne uns zu!

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Bild (seitlich beschnitten v mir) ©PaulBadde

aus wiki: Die Lochner-Madonna

Das kleinformatige Bild „Madonna im Rosenhag“ ist eines der letzten Bilder von Stefan Lochner.

Zentrale Figur ist die vor einer Rasenbank sitzende, in einen leuchtend blauen Mantel gehüllte Maria. Auf ihrem Schoß befindet sich das Jesuskind, das in der Hand einen Apfel hält - Sinnbild der Überwindung der Erbsünde durch den Kreuzestod Christi. Geflügelte, vielfarbige Engel umrahmen die Figur der Maria mit dem Kind. Vier im Vordergrund sitzende Engel musizieren. Die Flügel des Engels mit der Laute erinnern an die Federn eines Pfaus. Der Pfau ist unter anderem Symbol der spirituellen Wiedergeburt und somit der Auferstehung Christi. Außerdem wurden seine tausend Augen als Zeichen der Allwissenheit Gottes gedeutet.

Von symbolischer Bedeutung ist die Einhornbrosche Marias. Sie verweist auf Maria und Christus, da nach der Legende das scheue Einhorn nur von einer keuschen Jungfrau gefangen werden konnte. Die mit Edelsteinen geschmückte kostbare Krone, deren Glanz durch den punzierten Heiligenschein (Nimbus) nochmals betont wird, ist Zeichen ihrer königlichen Würde. Über dem Rosenhag, der Maria mit dem Kind hinterfängt, raffen zwei Engel einen schweren Brokatvorhang zur Seite: In dem durch den Goldgrund des Bildes symbolisierten Himmel erscheinen in einer Gloriole Gott Vater und die Taube des Heiligen Geistes.

Vor allem die Blumen sind marianische Symbole: Es gibt Maiglöckchen, Veilchen, Gänseblümchen, Akelei und Erdbeeren, die die Rasenbank bedecken. Wegen ihrer roten Früchte gemahnt die Erdbeere an die Passion Christi, die dreiteiligen Blätter verweisen dagegen auf die Trinität. Sie ist wegen ihrer Eigenschaft, gleichzeitig zu blühen und zu fruchten ein Symbol der Jungfräulichkeit Mariens.

Hinter der Figur Marias befinden sich rechts außerdem Madonnenlilien, die als Symbol der Reinheit, Keuschheit und der unbefleckten Empfängnis zu den bekanntesten Attributen der Jungfrau Maria gehören. Von besonderer Bedeutung sind hier aber die Rosen. Einer alten Legende zufolge hatte die Rose vor dem Sündenfall der Menschen keine Dornen und da Maria von der Erbsünde bewahrt blieb, wurde sie "Rose ohne Dornen" genannt. Infolge dieser Tradition verbreitete sich der Bildtypus der Rosenmadonna oder Madonna im Rosenhag. Für letzteren Typus, in dem Maria umgeben von Engeln und Heiligen in einer Rosenlaube oder vor einem Rosenstrauch sitzt, ist Lochners Bild ein typisches Beispiel.

Die „Madonna im Rosenhag“ entspricht ebenfalls dem Typus der Madonna im Paradiesgarten, wo sie inmitten von Heiligen, Blumen und zahlreichen Mariensymbolen dargestellt wird.

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ich kann mich nicht sattsehen an dieser wunderschön Prächtigen, Hohen und Mächtigen.
deswg hab ich sie mit mehr pixel als Standbild zum Audio nochmal hochgeladen.
um zu staunen.

am Besten nehmt den "Vollbild-Modus" (bildschirmfüllend)

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Orgelmusik: GGB WÜ 877: Wunderschön prächtige, hohe und mächtige (Choral und Postludium)
© Lingualpfeife alias Ludwig Martin Jetschke
am 25.08.2015 veröffentlicht
www.youtube.com/watch?v=S_cvElpBrZw

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ich liebe sehr viele Marienbilder und -statuen.
deswg könnte ich bei Maria nie sagen welches Abbild mir das Liebste ist, so wie ich es beim "österlichen Blick" sgen kann.
es ist einfach so.

die Schönheit einer Marienstatue oder eines Marienbildes erschließt sich mir nicht von der Pberfläche des Bildes/ der Figur, sondern vom inneren Glanz der aus Ihr strömt.

das haben natürlich eher wenige Darstellungen,
aber sie leuchten umso heller.

und dieses Marienbild von Paul, das hat (für mich) einen inneren Glanz der fast blendet.
vielleicht wird es tatsächlich meine Lieblings-Jungfrau.
ihr werdet es sehen wenn es der neue Avatar wird.

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♥♥♥♥es sind Bilder wo ich mich zuhause fühle♥♥♥♥
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weiterf link: Herzensdank an die Wunderschön Prächtige auch in Altötting, wo Ihr Ihr Sodale zu Füßen liegt.
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gewidmet Christa S., einer meiner treuen Gebetskreis-Seelen seit 2008.
Segen nach Wien liebe Christa + + +
 
weiterführender Link: www.kathtube.com/player.php?id=28601
 
hochgeladen von:
KT-GK2018
am: 05.09.2018
um: 08:47:21
137 mal angezeigt
♥Wunderschön Prächtige im Rosenhag♥ + Korinther 3,1-9 + ♥zuhause♥
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