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Der 4. und 5. August 1950 waren zwei wichtige Tage für alle nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen. Das Wiesbadener Abkommen und die Charta der Vertriebenen wurden verabschiedet. Beide Dokument kann man zurecht als „Meilensteine echter Versöhnung“ mit den Feinden von gestern bezeichnen und vor allem auch als Paradebeispiel christlicher Aussöhnungsbemühungen. Interview aus dem Jahr 2010 mit Pfarrer Karl Wuchterl, damals Visitator für die Seelsorge an den Sudetendeutschen und Karpatendeutschen.

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Foto: Sudetendeutsche Landsmannschaft Bayern
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2010/08-02-deutsche-heimatvertriebene-60-jahre-charta-und-wiesbadener-abkommen
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 26.09.2018
um: 09:37:19
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"Tröstet, tröstet mein Volk" - Die Charta der Vertriebenen von 1950 (mit Visitator Pfr. Karl Wuchterl)
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