WerbungWerbungWerbung
 
Am 10. Dezember wird wieder der Friedensnobelpreis verliehen werden. Und in diesem Jahr geht er gleich an zwei Personen, die äußerlich wohl kaum unterschiedlicher sein könnten, aber auf ihre Art gegen das gleiche Übel kämpfen: sexuelle Gewalt gegen Frauen als Mittel Krieges. Die Rede ist von dem kongolesischen Gynäkologen und Menschenrechtsaktivisten Denis Mukwege und der ezidischen Frauenrechtlerin Nadia Murad. Das besondere an der 25-jährigen Ezidin ist die Tatsache, dass sie die Gräuel des Krieges - Demütigung, Vergewaltigung Verschleppung - am eigenen Leib erlebt hat. Über sie, ihr Schicksal und ihren Kampf für eine bessere Welt spricht Volker Niggewöhner mit Dr. Irfan Ortac. Er ist Vorsitzender des Zentralrats der Êzîden in Deutschland.

Aus der Reihe "Weltkirche aktuell" von KIRCHE IN NOT.

Diese Sendung können Sie in voller Länge sehen unter www.katholisch.tv.

Diese Sendung können Sie unentgeltlich in voller Länge per Mail bestellen: presse@kirche-in-not.de.


Foto: Buchtitel des Verlags Droemer Knaur.
 
weiterführender Link: www.kathtube.com/player.php?id=39799
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 14.10.2018
um: 20:27:52
116 mal angezeigt
Der Friedensnobelpreis für Nadia Murad und das Schicksal der Eziden im Nordirak
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!
 
 
 
 
Werbung