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„Dem Glauben Zukunft geben“ - unter diesem Motto will das Erzbistum München und Freising eine geistliche Neuorientierung beginnen und die Seelsorge neu strukturieren. Wie andere Bistümer auch, reagiert das Erzbistum damit auf neue pastorale Herausforderungen. Aus bisher 752 eigenständigen Pfarreien sollen zukünftig 200 Pfarreiengemeinschaften werden. Diese Zahl nannte nun Erzbischof Reinhard Marx in der vergangenen Woche bei der Vorstellung der „Perspektiven für den Pastoral- und Strukturplan 2020“. Zusammen mit den Projekt-Verantwortlichen und dem Vorsitzenden des Diözesanrats erläuterte der Erzbischof dabei die Pläne der Neustrukturierung. Welche Formen eines neuen pfarrlichen Lebens sind notwendig? Das wollen die Verantwortlichen klären, zusammen mit einem „Zukunftsforum“, das Erzbischof Marx einberufen hat. Neben dem Erzbischof selbst sollen die Dekane sowie Vertreter der Priester, der pastoralen Berufe und Pfarrgemeinderäte, der Ordensgemeinschaften und geistlichen Bewegungen dem Zukunftsforum angehören. Dieses soll bis 2010 einen Strukturplan für die Erzdiözese erarbeiten. Daraus soll dann ein Personalplan für die Zeit bis zum 2020 entwickelt werden. Radio-Horeb Mitarbeiter Ralf Oppmann war für uns bei der Vorstellung des Projekts mit dabei.
 
weiterführender Link: www.horeb.org
 
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am: 02.07.2008
um: 13:00:47
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Näheres zur Strukturreform im Erzbistum München-Freising.
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