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15 Bischöfe und Priester standen beim Auftaktgottesdienst um den Altar im Kölner Dom: Ukrainer, Polen, Kroaten, Venezolaner, aus der Zentralafrikanischen Republik, aus Deutschland und Italien.

So habe er sich den Ehrennamen „Speckpater“ verdient. Auch mit seinem Entschluss, fahrbare Kapellen zu den Heimatvertriebenen in der Diaspora zu schicken, habe er „ein leuchtendes und motivierendes Beispiel gegeben“, so Müller.

Kirchlicher Einsatz für leidende oder verfolgte Menschen sei keine „Zwangsbeglückung durch elitäre Ideologien, die immer besser wissen, was für das Volk gut ist“.

Im Gegenteil: Christen würden gerade in Staaten diskriminiert und verfolgt, „die eine traditionelle Religion oder eine modische Ideologie … zum Mittel einer absoluten Herrschaft von Menschen über Menschen erheben“, erklärte Müller. Hier sei „die praktische Intelligenz unserer konkreten Hilfe“ gefragt.
 
weiterführender Link: www.youtube.com/watch?v=u2Qov8vLrpE
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 09.02.2019
um: 19:48:59
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Predigt von Kardinal Gerhard Müller beim 16. Pater-Werenfried-Jahresgedenken im Kölner Dom (26. Januar 2019)
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