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In vielen Krisenländern steht die Kirche an der Seite der Menschen in Not. In der Zentralafrikanischen Republik zum Beispiel herrscht blutiger Krieg, seit radikalislamische Milizen in das Land eingefallen sind. Die Weltöffentlichkeit nimmt kaum Notiz davon. Viele Hilfsorganisationen haben wegen der großen Gefahren diese Krisenregion verlassen. Die Kirche dagegen bleibt oft auch dann noch, wenn alle anderen schon gegangen sind. Auch in Venezuela und der Ukraine gibt es dafür viele Beispiele. Vertreter dieser drei Länder berichten darüber. Das Podiumsgespräch wurde im Januar 2019 bei einer Veranstaltung von KIRCHE IN NOT im Maternushaus in Köln aufgezeichnet. Erster von drei Teilen

Mit Bischof Juan-José Aguirre Muñoz (Zentralafrikanische Republik), Weihbischof Edward Kawa (Ukraine), Padre Alvaro Valderrama Erazo (Venezuela)

Aus der Reihe "KIRCHE IN NOT vor Ort" von KIRCHE IN NOT.

Diese Sendung können Sie in voller Länge sehen unter www.katholisch.tv.

Diese Sendung können Sie unentgeltlich in voller Länge per Mail bestellen: presse@kirche-in-not.de.
 
weiterführender Link: www.youtube.com/watch?v=0QfGInF_Tr8
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 26.04.2019
um: 09:35:01
943 mal angezeigt
Dauer: 12:06
Verfolgt und vergessen: Christen in Not jenseits der Schlagzeilen, Teil 1
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