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„An Christus glauben heißt, die Einheit wollen; die Einheit wollen heißt, die Kirche wollen; die Kirche wollen heißt, die Gnadengemeinschaft wollen, die dem Plan des Vaters von Ewigkeit her entspricht.“ Das schrieb Papst Johannes Paul II. 1995 in seiner Ökumene-Enzyklika „Ut unum sint“, und er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass zur Nachfolge Jesu Christi auch gehört, alles zu tun, was der Einheit der Christen dient. Was man konkret tun kann, beschreibt Diplom-Theologe Georgios Vlantis, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in Bayern, im Gespräch mit Berthold Pelster. Dabei bringt er auch seine besondere Sicht als griechisch-orthodoxer Christ ein.

Aus der Reihe "Weltkirche aktuell" der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT.

Moderation: Berthold Pelster & Volker Niggewöhner

Diese Sendung können Sie in voller Länge unentgeltlich bestellen: presse@kirche-in-not.de (Lieferung nur innerhalb Deutschlands).

Alle KIRCHE IN NOT-Sendungen: http://www.kirche-in-not.de/app/mediathek
 
weiterführender Link: www.oekumene-ack.de/aktuell/
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 25.08.2019
um: 18:14:05
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„Dass alle eins seien“ – Ökumene als Aufgabe aller Gläubigen
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