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Zu den hartnäckigsten Geschichtsmythen über die römisch-katholische Kirche zählt der Vorwurf der gnadenlosen und massenhaften Verfolgung und Verbrennung von Hexen während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Als Gründe – so liest man immer wieder – werden generelle Intoleranz und die Frauenfeindlichkeit einer sexualfeindlichen, zölibatären Kirche ins Feld geführt. Was von solchen und anderen Vorwürfen zu halten ist, erläutert der Historiker Michael Hesemann im Gespräch mit Volker Niggewöhner.



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am: 19.01.2020
um: 13:01:12
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Dr. h.c. Michael Hesemann über die Hexenverfolgungen
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