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Die vergangenen Wochen und Monate waren beherrscht von der Corona-Krise. Auch wenn die Infektionszahlen zurückgehen, werden uns die Nachwehen dieser Pandemie wohl noch lange beschäftigen – und das in vielerlei Hinsicht. Das ganze hat aber auch eine positive Seite: die Menschen sind – so paradox das klingt – durch die Kontaktverbote enger zusammengerückt. Und das trifft auch auf die Kirche zu. In dieser schweren Zeit, als öffentliche Gottesdienste untersagt waren, entfalteten viele Gemeinden und Einzelpersonen eine ungeahnte Kreativität, um einsamen Menschen nahe zu sein, um Gottes Trost in vielfältiger Weise zu spenden.

Einer dieser Kreativen ist Ramon Rodriguez aus Roding in der Oberpfalz. Der Theologe und angehende Priester hat eine "Corona-Novene" verfasst und schildert im Gespräch mit Volker NIggewöhner von KIRCHE IN NOT seine seelsorglichen Beobachtungen.

Mehr über die heilige Corona: https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/kirchenhistoriker-rudolf-grulich-ueber-die-heilige-corona-2020/

Die Novene von Ramon Rodriguez: https://www.domradio.de/sites/default/files/pdf/corona_novene.pdf
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/kirchenhistoriker-rudolf-grulich-ueber-die-heilige-corona-2020/
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 05.05.2020
um: 15:01:34
137 mal angezeigt
Kirche in der Corona-Krise: " Die Gottesfrage wird wieder neu gestellt"
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