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Geistliches Testament des Priester-Dichters Johann Andreas Blaha (1892-1984) aus Anlass seines Eisernen Priesterjubiläums 1981.

Er besuchte das Gymnasium in Mies und studierte dann in Prag, wo er 1916 zum Priester geweiht wurde. Er war Kaplan in Altzedlisch bei Tachau, wurde dann Religions­lehrer in Pilsen, Katechet in Asch und schließlich Religions­professor in Mies und Eger. Nach der Vertreibung wurde er Hauskurat in St. Gilla und Marienhöhe bei Regensburg. Seit 1955 lebte er in Altötting im Ruhestand.

Er zeichnete sich besonders als feinsinniger Lyriker aus. Er schrieb die Gedichtbändchen „Wir tragen die Heimat im Herzen“, 1950; „Neue Gedichte“, 1952; „Glocken der Heimat“, 1953; „Fern leuchtet ein Land“, 1956; „Fallende Blätter“, 1958; „Leuchtender Abend“, 1959; „Sternengrüße“, 1961; „Letzte Ernte“, 1962; „Rosen im Schnee“, 1966, und „Heimkehr“, 1967.

Bibl.: Handlexikon: Deutsche Literatur in Böhmen, Mähren und Schlesien, 1968.

 
weiterführender Link: https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/blaha-andreas-johann-2
 
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Speckpater
am: 02.08.2020
um: 08:11:30
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Johann Andreas Blaha: „Was würde meine Mutter sagen?“
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