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Als Papst Johannes Paul II. mit seinem Apostolischen Schreiben "Rosarium Virginis Mariae" 2002 den Rosenkranz wiederzubeleben versuchte, stand es um das Ansehen dieses alten Gebetes nicht zum Besten. Es galt als unmodern und als Gebet alter Frauen. Doch etwas hat sich getan: Viele junge geistliche Gemeinschaften haben den Rosenkranz wiederentdeckt. Und auch für Menschen, die sich mit dem Gebet schwertun, ist der Rosenkranz ein Weg, durch eine vertiefte Christusbetrachtung Gott näherzukommen. In manchen Kirchengemeinden haben sich Gebetsgemeinschaften des "Lebendigen Rosenkranzes" gegründet, die sich als Beitrag der Neuevangelisierung verstehen. Im Gespräch mit Volker Niggewöhner stellt Oberstudiendirektor Günter Jehl aus dem Bistum Regensburg das Buch des emeritierten Bischofs Hubert Bucher vor.

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Speckpater
am: 02.10.2020
um: 10:04:10
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Der Lebendige Rosenkranz: Ein Gebets-Sturm, den unsere Welt nötig hat!
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