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Vergelt's Gott!


10 Euro mehr Kindergeld und Millionen Euro für Kindertagesstätten – die Politik in Deutschland versucht, eine Familiengerechte Politik zu machen. Aber im Endeffekt ist es doch meist eher eine Beschäftigungspolitik als eine Familienpolitik. Frauen sollen dazu angehalten werden, möglichst kurze Kinderpausen einzulegen, damit sie möglichst schnell wieder verfügbar sind. Und das hat nichts mit mehr Rechten für Frauen zu tun, eher mit mehr Pflichten und mit einer Doppelbelastung. Immer noch verdienen Frauen mehr als 20 Prozent weniger als Männer und leisten oft durch ihr Engagement in Familie UND Beruf meist deutlich mehr. Die Familie steht wirtschaftlich unter Druck in Deutschland – und das liegt unter anderem auch an Konzernen und Managern, die unverantwortlich handeln und von anderen verlangen, was sie selbst nie bereit wären zu erbringen: Fairness, Aufopferung und vor allem: Verantwortung. Dass das den Großkonzernen fehlt, dass glaubt auch ein bekannter deutscher Mittelständler: Der bekennende Katholik Wolfgang Grupp, dessen Firma Trigema sich auch in Zeiten der Globalisierung mit hohen moralischen Prinzipien im Weltmarkt behaupten kann. Darüber wie für ihn eine gelungene Familienförderung aussieht und was er von den deutschen Managern hält, das hat ihn André Stiefenhofer auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ von Kirche in Not gefragt.
 
weiterführender Link: www.trigema.de
 
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am: 08.10.2008
um: 07:35:43
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Manager und Moral. Trigema-Chef Wolfgang Grupp im Gespräch.
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