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Ein österreichischer katholischer Informationsdienst schrieb nach der Wende in der Tschechoslowakei vom "Berg der heiligen Mutter von Kraliky" und meinte dabei den Muttergottesberg bei Grulich. Während österreichische und deutsche Medien immer noch nur die tschechischen Namen gebrauchen, wird in Grulich bereits seit langem wieder der deutsche Name verwendet: Da gibt es Postkarten und Holzschnitte für tschechische und deutsche Pilger. Ganz selbstverständlich heißt es heute wieder: Muttergottesberg bei Grulich. Die Zahl der Pilger nimmt Jahr für Jahr zu, aus Tschechien, der Slowakei, aus Deutschland, Österreich und dem nahen Polen. -- Ein Beitrag des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Rudolf Grulich
 
weiterführender Link: www.schlosshotelhubertus.cz/muttergottesberg-de/
Kontakt-Email: presse@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 15.12.2008
um: 14:12:58
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Wallfahrtsorte im Osten: Der Muttergottesberg bei Grulich
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