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Als in den Siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Deutschland die Memoiren des tschechischen Politikers und späteren italienischen Parlamentsabgeordneten Jiři Pelikan in deutscher Sprache erschienen, gab der (west)deutsche Verlag, der dieses Buch unter dem Titel "Ein Frühling, der nie zu Ende geht" veröffentlichte, als Geburtsort des Verfassers "die tschechische Kleinstadt Olomouc" an. Nichts zeigt wohl deutlicher, dass das einstmals deutsche Olmütz, bis ins 19. Jahrhundert hinein noch königliche Hauptstadt, der Vergangenheit angehört. Diese Vergangenheit aber spürt man mit jedem Schritt im heutigen Olomouc, das Sitz eines Erzbischofs ist und wegen seines Domes und seiner Kirchen, wegen der Sarkander-Kapelle und des nahegelegenen Heiligen Berges, in Tschechien nicht nur von Touristen, sondern auch von immer mehr Wallfahrern besucht wird. -- Ein Beitrag des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Rudolf Grulich -- Foto: Die Heilige Dreifaltigkeitssäule wurde im Jahre 2000 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.
 
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Speckpater
am: 18.12.2008
um: 10:05:57
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Wallfahrtsorte im Osten: Olmütz und der Heilige Berg
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