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Michael Ragg im Gespräch mit Pater Lothar Groppe, ehemaliger Leiter von Radio Vatikan (deutsch) und Sohn von Theodor Groppe.

Hintergrund: Über den Mann, der als Soldat und Katholik kompromißlos seinem Gewissen folgte, dafür seine militärische Karriere und Freiheit einbüßte und nur durch mutige Helfer das Kriegsende überlebte, ist kaum jemand informiert. Dabei nötigt die Beschäftigung mit dem Leben des Generals, mit seinem unbeirrbaren Eintreten für das Recht jedes Menschen, für die vom Christentum geprägten Werte des Abendlandes, dem Betrachter Erstaunen und Respekt ab. Angesichts der Auseinandersetzungen Groppes mit den Nationalsozialisten ist kaum zu verstehen, warum es in Deutschland nicht schon längst zu Ehrungen offizieller Art gekommen ist. Seine deutlichen Stellungnahmen gegen die verkommenenen Anweisungen eines Heinrich Himmler hätten ebenso Anlaß hierzu gegeben wie seine unbeirrbare Haltung als Zeuge im Prozeß gegen einen Nazigegner. Besonders spektakulär und kaum zu überschätzen ist sein Einsatz für verfolgte Juden im Jahr 1939. Es hat - vorsichtigst formuliert - nicht viele Kommandeure gegeben, die Juden selbst mit Waffengewalt gegen die Verfolger in Schutz zu nehmen wagten.
(aus: Thomas Marin (Hg.),Theodor Groppe - der "Schwarze General". Ein katholischer Soldat im Kampf für Recht und Sitte, Gerhard Hess Verlag 2008).

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Speckpater
am: 31.12.2008
um: 10:57:59
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Theodor Groppe - der "Schwarze General"
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