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Nur noch ältere Mitbürger erinnern sich an die Zeit, da es nach dem Zweiten Weltkrieg eine diskutierte Frage war, ob New York oder Groß-London die größte Stadt der Welt sei. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges rangierte London als Groß-London (mit Vororten) mit 7,8 Millionen Einwohnern vor New York (damals in Deutschland noch Neuyork geheißen) mit 7,38 Millionen, Tokio (6 Millionen) und Groß-Paris (4,96 Millionen), Berlin (4,3 Millionen) und Moskau (4,1 Millionen Einwohnern). Heute spricht man von Megastädten, wenn sie mehr als zehn Millionen Einwohner haben. Vor 50 Jahren bis 1960 gab es nur zwei solcher Megastädte: Tokio und New York. Heute zählt man dagegen 23 solcher Megastädte in 15 Ländern, davon die meisten in Asien. -- Ein Beitrag des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Rudolf Grulich - Foto: Sao Paolo, die die bevölkerungsreichste Stadt auf der Südhalbkugel.
 
weiterführender Link: www.catholic-hierarchy.org/
Kontakt-Email: info@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 13.01.2009
um: 15:53:50
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Megastädte und Megadiözesen
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