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Vergelt's Gott!


„Amerika ist ein Freund jeder Nation und jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes, die eine Zukunft in Frieden und Würde anstreben.“ Mit diesen offenherzigen Worten hatte sich der frisch vereidigte 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vorgestern an die Welt gewandt. In seiner Antrittsrede versuchte Barack Obama alle in seinem Land vertretenen politischen Richtungen anzusprechen. Er sprach von den alten, moralisch hochstehenden Werten, die Amerika groß gemacht hätten. Aber er sprach auch vom Führungsanspruch der USA und von den Anstrengungen in Wissenschaft und Forschung, die dafür notwendig seien. Dass das auch eine Lockerung des Stammzellgesetzes und der Abtreibungsgesetzgebung bedeuten könnte, das fürchten die Christen in den USA. Wie Barack Obama mit diesen schwierigen moralischen Fragen umgehen wird, darüber hat André Stiefenhofer mit Professor Michael Hochgeschwender vom Amerika-Institut der Ludwig-Maximilians Universität München gesprochen:
 
weiterführender Link: www.horeb.org
 
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am: 22.01.2009
um: 10:12:24
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US-Präsident Barack Obama - was ist aus katholischer Sicht von ihm zu erwarten?
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