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Willkommen bei Gallo Gallo – der Welt der Wissenschaft.
Sie hören die neuesten Forschungsergebnisse über die Entschlüsselung des Aqua-Codes.

Grüß Gott, mein Name ist Prof. Mag. Adam Nilpf

Als aufmerksamer Beobachter der Medienlandschaft werden Sie sicher von der Aqua-Code-Entschlüsselung bereits gehört und sich vielleicht sogar schon intensiv damit auseinandergesetzt haben.

Leider ist auch und gerade der wissenschaftliche Betrieb nicht frei von Neidern und deshalb wurden nahezu zeitgleich mit der Publizierung der Ergebnisse unserer wissenschaftlichen Forschung zahlreiche Gerüchte, Falschmeldungen und auch bösartige Unterstellungen verbreitet. Ich wurde deshalb vom gesamten Projektteam beauftragt möglichst rasch, jedenfalls vor Ablauf der 5. Jahreszeit öffentlich Stellung zu nehmen, welcher Verpflichtung ich hiermit nachkomme.

Da es nicht nur unmöglich, sondern auch fruchtlos wäre auf die zahllosen, größtenteils grotesken Meldungen einzugehen, habe ich nach Rücksprache mit dem Forschungsteam und dem wissenschaftlichen Beirat entschieden, ausschließlich die Forschungsergebnisse und deren Geschichte kurz zu präsentieren, welche ausführlich und vollständig in der einschlägigen Fachzeitschrift ETM 13/1 aus 2009 publiziert wurden, ohne des Weiteren auf verschiedentliche, sich selbst disqualifizierende Aussagen so mancher Kollegen oder gar fachlich ungebildeter Kommentatoren diverser Medien einzugehen.

Obwohl die Forschungsergebnisse bereits Beweis genug sind und für sich sprechen, haben wir uns überdies dazu entschlossen, das gesamte Projektteam namentlich anzuführen, um die Seriosität zu unterstreichen.

1. Geschichte und Ergebnisse

Wie so oft, war auch hier Professor Zufall Anstoß für eines der größten wissenschaftlichen Projekte dieses Jahrzehnts: Am 30. Februar 2003 wurde der Kater des Projektleiters, offensichtlich durch einen Unfall, schwer verletzt. Zahlreiche Operationen waren notwendig. Nach der 5. oder 6. erfolglosen Behandlung wurde beschlossen auf jede weitere Operation zu verzichten und den Kater sozusagen seinem Schicksal zu überlassen. Jegliche Hoffnung war bereits aufgegeben, als einem Kind des Projektleiters ein Glas Mineralwasser derart aus der Hand glitt, dass die Wunde des Katers mit dem Mineralwasser komplett gespült wurde. Bereits am Abend konnten wider Erwarten Fortschritte des Heilungsprozesses festgestellt werden und bereits zwei Wochen später war die Wunde komplett verheilt.

Diese sensationelle Beobachtung musste untersucht werden. Es wurde in aller Eile ein internationales wissenschaftliches Team zusammengestellt, Kontakte mit der Wirtschaft und Politik hergestellt und auch ein wissenschaftlicher Beirat installiert. Sie werden verstehen, dass obwohl es ein Thema von größten öffentlichen Interesse ist, größte Geheimhaltung notwendig war, auch um der öffentlichen Sicherheit willen, da bei frühzeitigem Bekanntwerden der Ergebnisse schwer einschätzbare Panikreaktionen in der Bevölkerung zu befürchten waren – und auch noch immer sind. Wenn man uns nun von verschiedenen Seiten Intransparenz, Geheimbündelei und dergleichen vorwirft, ist dies schlichtweg verantwortungslos.

Der Projektname Aqua-Code beschreibt nicht nur das Projektthema, sondern ist auch eine Verbeugung vor den vortrefflichen wissenschaftlichen Arbeiten des wohl berühmtesten Mitglieds unserer Projektteams Dan Brown.

In riesigen – extra dafür geschaffenen – unterirdischen chemischen Labors bei Cern wurden sämtliche in Europa erhältlichen Mineralwässer und deren Auswirkung auf die Zellbildung beim Säugetier untersucht. Die Ergebnisse reichen von erschütternd bis bedrohlich. Die wissenschaftlich gebildeten Zuhörer mögen verzeihen, wenn hier auf die nähere Beschreibung der zahllosen Testabläufe nicht nur aus Datenschutzgründen nicht näher eingegangen wird, es geht auch darum, für die defizitär Gebildeten verständlich zu bleiben.

Das erschütternde Ergebnis: Mineralwässer sind lebensgefährlich. Wer zu viel davon trinkt stirbt. Ich möchte hier nicht auf die komplexen wissenschaftlichen Zusammenhänge eingehen, vereinfacht gesagt liegt das Problem bei den Mineralien in den Mineralwässern. Sie alle kennen die sogenannten Quarzuhren. Das Besondere und Bestechende an diesen Uhren ist die Genauigkeit, die durch die präzise Eigenschwingung des Minerals möglich ist. Da Uhren eine Art Maschine sind, kein lebender Organismus jedenfalls, konnte diese Eigenschwingung des Minerals ohne Schaden für Mensch und Tier genutzt werden. Ganz anders verhält es sich bei Mineralwässern. Diese kommen ganz offensichtlich beim Trinken mit dem Menschen ganz besonders in Berührung. Nun weiß man schon lange, dass nicht nur der Quarz, sondern alle Mineralien über eine Eigenschwingung verfügen. Nicht jede war und ist technisch sinnvoll nutzbar wie bei der Quarzuhr, nichtsdestotrotz gibt es sie. Da diese Mineralien ohnehin in der Natur vorkommen, hielt man weitere Untersuchungen über die Wirkung dieser Schwingungen auf den menschlichen Organismus nicht für notwendig, was in der Tat an sich sehr naheliegend ist. Übersehen wurde dabei allerdings, dass die Mineralwässer, die Sie im Supermarkt erhalten, aus dem Erdinneren gewonnen werden und der enorme Druck, der dort herrscht, sich selbstverständlich auf die im Wasser gelösten Mineralien und dadurch auch auf deren Schwingung auswirkt.

Wir mussten feststellen, die Untersuchungsergebnisse belegen es allesamt, dass durch die Eigenschwingung der Mineralien beim Genuss bestimmter Mineralwässer es zu einer spontanen, nicht kontrollierbaren Zellteilung kommen kann, wodurch Blutbahnen abgedrückt werden, was wiederum mit großer Wahrscheinlichkeit zum Tode führt. Verschärft wird dieses Problem bei den derzeit in Mode befindlichen, mit Geschmack versetzten Mineralwässern durch das, die Schwingungen verstärkende, Zusammenspiel der beigemengten Chemikalien mit den Mineralien.

Wir sehen es daher als unsere Plicht als Bürger und als Wissenschaftler auf die Gefahr des Mineralwasserkonsums hinzuweisen.

Den Kritikern sei auch auf diesem Wege gesagt, dass sämtliche Untersuchungen selbstverständlich empirisch überprüfbar und nachvollziehbar sind, selbst der Auslöser für die Testreihe, die Verletzung des Katers, ist – obwohl in wissenschaftlichen Kreisen sonst nicht üblich – belegt und kann beim Haus-Tierarzt überprüft werden. Die Tatsachen, dass Mineralien über eine Eigenschwingung verfügen, dass es bei lebenden Organismen zu unerwünschten, spontanen Zellteilungen kommen kann und diese tödlich sein können, ist durch die schreckliche Krankheit Krebs mit seinen vielen Erscheinungsformen hinlänglich bekannt. Diese Tatsachen kann wohl kein Mensch, erst recht nicht ein seriöser Wissenschaftler bestreiten und sollten eigentlich als Beweis für unsere Ergebnisse schon reichen. Nichtsdestotrotz stehen wir nicht an auf unsere jahrelange Beschäftigung mit diesem Thema und auf das renommierte wissenschaftliche Team hinzuweisen.

2. Das Projektteam

Federführend, er wurde schon erwähnt, war Dan Brown, der durch seine Publikationen seine Seriosität und Wissenschaftlichkeit mehrfach unter Beweis stellen konnte. Er war unser Motor und auch Garant für akribisch genaues Arbeiten.

Das wissenschaftliche Team setzte sich weiters zusammen aus Karlheinz Deschner und Erich von Däniken.

Als wissenschaftlichen Beirat konnten wir Hans Küng, Udo Fischer, Eugen Drewermann und Rudolf Schermann gewinnen.

Die Frauenangelegenheiten wurden vertreten von Frau Uta Johanna Ingrid Ranke-Heinemann.

Die statistische Auswertung erfolgte durch international bekannten und regional anerkannten Professor Dr. Paul Michael Zulehner und seinem Team.

Als Vertreterin der Politik konnten wir die Christdemokratin Mag. Gertraud Knoll gewinnen.

Finanziert wurde das Projekt mit Mitteln der Europäischen Union, der Heile-Welt-Stiftung von Bill Gates, sowie der Weltethosstiftung.

Die Verwaltung und Aufsicht der finanziellen Mittel wurde von Bernhard Madoff wahrgenommen.

Die Projektleitung erfolgte durch Prof. Mag. Adam Nilpf.

Ich und das Projektteam danken für Ihre Aufmerksamkeit und hoffen nun Klarheit in die Sache gebracht zu haben. Auf Wiederhören beim nächsten Mal, besten Dank.

Sie hörten Gallo Gallo – aus der Welt der Wissenschaft.
 
 
hochgeladen von:
nilpf
am: 13.02.2009
um: 07:00:21
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Die Aqua-Code Entschlüsselung
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