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Spätestens mit dem Austritt des ehemaligen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, Ende Februar 2009 ist er konkret geworden: Der Aufstand der kirchentreuen Katholiken in der CDU. Münch begründete seinen Austritt vor allem damit, dass er die Rückschritte der Partei im Lebensschutz nicht mehr mittragen wolle und dass er eine zunehmende Profillosigkeit in der CDU feststelle. Doch nicht nur konservative Katholiken sind verstimmt von dieser wachsenden Profillosigkeit der C-Parteien. In Fragen des Lebensschutzes, der Bioethik und auch in gesellschaftlichen Positionen hat sich die CDU auch nach Ansicht vieler evangelischer Christen mehr und mehr von ihren christlichen Grundlagen entfernt. Doch welche Konsequenzen soll man nun aus dieser Beobachtung ziehen? Ist es nicht kontraproduktiv, wenn nun auch noch die christlichen Politiker, die es noch gibt aus der Partei austreten? Und nutzt es nicht vor allem den falschen, wenn bekennende Christen die CDU nicht mehr wählen? Über diese Fragen hat André Stiefenhofer mit dem Politikwissenschaftler und Publizisten Dr. Andreas Püttmann gesprochen.
 
weiterführender Link: www.kath.net/detail.php?id=22224
 
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am: 05.03.2009
um: 11:04:51
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Wohin geht die CDU? Austritte kirchentreuer Politiker schwächen die Partei.
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