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Das Chorgestühl – hier das der Kartause Buxheim – könnte man den vornehmsten Arbeitsplatz des lateinischen Mönchs nennen. Meist im Chorraum aufgestellt, teilt es die Sänger zum Wechselgesang in zwei Chöre auf. Das reiche Schnitzwerk zeigt oft Heilige und biblische Szenen, ein gutes Gestühl hat daneben Schalldeckel, die den Klang des Choralgesangs unterstützen. Armlehnen und Klappsitze mit sogenannten Misericordien, kleinen Holzvorsprüngen an der Sitzunterseite, erleichtern das Sitzen und Stehen während der heiligen Liturgie.
 
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am: 06.04.2009
um: 23:00:05
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KOF-BILD zum 30.März - Das Chorgestühl
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